| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2198-3151.2026.03 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-3151 |
| Ausgabe / Jahr: | 3 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-09-03 |
Künstliche Intelligenz (KI; AI), insbesondere Generative Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs), verändern die betriebliche Softwarelandschaft grundlegend. Auch im Ideenmanagement bieten Softwarelösungen mit KI-Funktionalitäten erhebliche Potenziale, um den Einreichungsprozess zu vereinfachen, Durchlaufzeiten drastisch zu reduzieren, Gutachter zu entlasten und die Qualität von Verbesserungsvorschlägen zu steigern.
Der vorliegende Beitrag untersucht empirisch den Einfluss von Vertrauen und Ehrlichkeit auf die nationale Innovationsfähigkeit. Das Sozialkapital (Social Capital) eines Landes, das durch das generelle Vertrauen der Bürger gespeist wird, hat einen positiven Einfluss auf die Innovationsfähigkeit.
Viele Unternehmen kennen ein wiederkehrendes Muster. Am Anfang eines Innovationsprojekts stehen viel Energie und Enthusiasmus. Teams organisieren Workshops, arbeiten mit Design Thinking und der Lean Startup Methode, entwickeln Personas, zeichnen Customer Journeys, sammeln Ideen auf Post-its und erstellen erste Skizzen oder Wireframes. Das kann sehr hilfreich sein. Es hilft, Probleme sichtbar zu machen, den Kontext zu verstehen, Perspektiven zusammenzubringen und neue Lösungsräume zu öffnen.
Wer in Deutschland ein Unternehmen gründet, kennt das Ritual: ein Formular fürs Gewerbeamt, ein separater Antrag beim Finanzamt, oft Wochen Wartezeit auf Steuernummer und Bescheid. Hier setzt das Hebelprojekt „Schneller Gründen“ an, ein zentrales Vorhaben der Modernisierungsagenda von Bund und Ländern: Unternehmensgründungen bundesweit einfacher, schneller und vollständig digital, perspektivisch innerhalb von 24 Stunden.
Wenn sich wenig ändert, kann man sagen: „Nichts Neues“. Gleichwohl ist auch die Erkenntnis von Kontinuität und Stabilität interessant – insbesondere, wenn sie in einem Umfeld extremer Veränderungen zu verzeichnen ist. Der „Kennzahlenvergleich Ideenmanagement 2025“ bietet beides: Hinweise auf eine relative Stabilität sowie eine ganze Reihe von „Neuigkeiten“.
Im Vier-Augen-Gespräch unterhält sich Jørn Rings mit Entscheidern aus Wirtschaft und Gesellschaft, die neue Wege gehen, um ihrer Organisation – und uns allen – eine Perspektive für die Zukunft zu geben. „Was treibt Sie an? Was tun Sie, um eine bessere Zukunft zu gestalten? Was haben Sie auf dem Weg gelernt?“ sind einige der Fragen, die Jørn Rings seinen Gästen stellt. So ist jede Folge geprägt durch die Menschen, mit denen er spricht, ihre Geschichten und ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge.
Damit das in einer Organisation vorhandene Wissen die gewünschte Wirkung entfaltet, muss es geteilt werden. Dies gilt insbesondere für das Erfahrungswissen, das in den Köpfen der Mitarbeitenden gespeichert ist und sich einer Dokumentation in Datenbanken zumeist entzieht.
Nachhaltigkeit hat sich im industriellen Versicherungsgeschäft von einem Kontextfaktor zu einem eigenständigen Risikotreiber entwickelt. Eine explorative Studie der Funk Stiftung, durchgeführt vom International Performance Research Institute (IPRI) und unterstützt vom Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW) zeigt, wie ESG-Faktoren die Zeichnungspraxis der Industrieversicherer bereits heute prägen.
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