Die Wissenschaft bildet den Kern des Innovationssystems. Wenn die Forschungsergebnisse digitale Technologien beinhalten, ist es aufgrund des immateriellen Charakters und deren Rekombinierbarkeit jedoch schwierig, von diesem Beitrag auch monetär zu profitieren. Die breite Anwendbarkeit erhöht zwar den Wert zusätzlich, allerdings ist Imitation von Softwarebestandteilen häufig kaum nachzuweisen. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit, wie die Technologie selbst die Wahl der Transferpfade in außeruniversitären Forschungseinrichtungen beeinflusst. Anschließend werden Barrieren beim Transfer von digitalen Technologien identifiziert und die Eignung von IP-Modularität als strategischer Ansatz diskutiert. Als Fallstudie dient hierfür die Fraunhofer-Gesellschaft als budgetstärkste, gemeinnützige Forschungsorganisation weltweit. Zur Beantwortung der drei Forschungsfragen werden in diesem Rahmen 14 Experteninterviews mit IP-Managern, Patentanwälten, Führungskräften und Wissenschaftlern durchgeführt.
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-3151 |
| Ausgabe / Jahr: | 1 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-03-06 |
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
