| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2198-3151.2026.01 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-3151 |
| Ausgabe / Jahr: | 1 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-03-06 |
Innovationen sind essenziell, um die Wettbewerbsfhigkeit von Unternehmen langfristig zu sichern. In der Praxis stoen Unternehmen jedoch hufig auf Hindernisse, die Innovationsvorhaben hemmen, verzgern oder sogar unmglich machen. Diese sogenannten Innovationshrden lassen sich in interne und externe Barrieren unterscheiden.
Die Wissenschaft bildet den Kern des Innovationssystems. Wenn die Forschungsergebnisse digitale Technologien beinhalten, ist es aufgrund des immateriellen Charakters und deren Rekombinierbarkeit jedoch schwierig, von diesem Beitrag auch monetr zu profitieren. Die breite Anwendbarkeit erhht zwar den Wert zustzlich, allerdings ist Imitation von Softwarebestandteilen hufig kaum nachzuweisen.
Trotz des zunehmenden Einsatzes generativer Knstlicher Intelligenz (KI) in kreativen Prozessen fehlt ein umfassender Rahmen, der die Funktionen konkreten Anwendungsfllen zuordnet, was es fr Praktiker schwierig macht, generative KI effektiv zu nutzen (Chompunuch & Lubart, 2025).
Der Maschinenbau steht unter Druck: Fachkrftemangel, technologischer Wandel und intensiver Wettbewerb erhhen den Innovationsbedarf. Reine Optimierung des Kerngeschfts reicht in diesem Umfeld nicht mehr aus. Intrapreneurship gilt daher als Ansatz, um interne Innovationspotenziale gezielt zu mobilisieren und die Agilitt unternehmerischen Handelns mit den Ressourcen etablierter Unternehmen zu verbinden.
In vielen Mrkten gleichen sich Produkte an und technologische Vorteile sind schnell imitierbar. Daher verschiebt sich der Wettbewerb oftmals strker auf die Gestaltung der sogenannten Customer Experience (CX). Diese Verschiebung wird auch in der Praxis sichtbar: 81 % der Customer-Experience-Verantwortlichen erwarten, knftig berwiegend oder vollstndig ber die CX zu konkurrieren.
Knstliche Intelligenz verndert die Medienwelt tiefgreifend. Automatisierte Textproduktion, datenbasierte Recherchen und personalisierte Nachrichten prgen den Journalismus von morgen. Doch mit den neuen Mglichkeiten wchst auch die Verantwortung.
Innovation entscheidet ber Wettbewerbsfhigkeit doch Akzeptanz entsteht nur, wenn Werte mitgedacht werden. Der Beitrag zeigt, wie Homanns Ordnungsethik, Pies Ordonomik und Minnameiers Ansatz zur Bildung von Verantwortung genutzt werden knnen, um ethische Prinzipien schon in Ideengenerierung und -auswahl systematisch zu verankern.
Im persnlichen Gesprch unterhlt sich Jrn Rings mit Geschftsfhrern und Geschftsfhrerinnen, Vorstnden und Inhabern/Inhaberinnen von Unternehmen und Organisationen, die einiges anders machen. Sie gehen neue Wege, um den Mitarbeitenden und ihrer Organisation eine Perspektive fr die Zukunft zu geben. Was treibt Sie an? Was tun Sie, um innovativer zu werden? Was haben Sie auf dem Weg gelernt? sind einige der Fragen, die Jrn Rings seinen Gsten stellt.
Unternehmen stehen heute vor komplexen Herausforderungen, die sie nur gemeinsam mit externen Partnern bewltigen knnen. Open Innovation hat sich daher zu einem zentralen Innovationsparadigma entwickelt. Dieser Artikel richtet den Blick auf eine weiterhin unterschtzte Open-Innovation-Variante: die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen.
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