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1017 Treffer, Seite 41 von 102, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2012

    DeutscherIdeenPreis TM 2012 – Eine Initiative für Kreativität, Innovation und Verantwortung

    …überzeugt, dass es im Jahr 2012 gelingt diesen Erfolg zu wiederholen und sogar zu überbieten. Daher lädt das dib Sie ein sich noch bis zum 15. Februar 2012 am… …DeutscherIdeenPreis 2012 mit Ihren Ideen-, Innovations- und Projektskizzen zu beteiligen. Sie können sich für die folgenden Kategorien bewerben: – Umweltidee – Best… …Ideenförderer – Idea Angel Privatpersonen, Stiftungen und Initiativen, die sich durch großen Einsatz um die Verwirklichung von kreativen Ideen und Innovationen… …auch weiterhin verliehen. Hierfür qualifizieren Sie sich automatisch über die Beteiligung an dib- Report und Benchmark-Studie 2012. Die Finalisten werden…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Rechtliche Aspekte von elektronischen Kollaborationsplattformen

    Jens Nebel
    …Internet weltweit erreichbarer Service angeboten werden. 1. Anwendbare Rechtsordnungen Zunächst stellt sich die Frage danach, welche Rechtsordnung für die… …„Cloud“-Services darüber hinaus Berührungspunkte zu ausländischen Rechtsordnungen geben. Das wird sich in aller Regel abhängig vom konkreten Zuschnitt der Plattform… …entscheiden: Wer lediglich für seine eigenen Mitarbeiter eine konzerninterne Kommunikationsbasis bieten will, unterliegt anderen Regeln als derjenige, der sich… …unterstellt, stellt sich sodann die Frage nach der rechtlichen Einordnung einer solchen Plattform. Auch hier verbieten sich Pauschalurteile. Während Funktionen… …zum Teilen von Dokumenten nach der Diktion des deutschen Gesetzgebers als „Telemediendienst“ zu betrachten sein werden, kann es sich – z. B. bei… …Telekommunikationsdienst Weitaus komplizierter gestalten sich die Dinge, wenn tatsächlich Kommunikationsfunktionalitäten angeboten werden. Wer Chat-Räume, Ton- oder… …. 3. Haftung für Inhalte Der Plattformbetreiber muss sich darüber bewusst sein, dass er mit der Plattform ein Mittel bereitstellt, das auch missbraucht… …Kollaborationsplattformen relevanter ist aber die Verletzung fremden geistigen Eigentums, z. B. Urheberrechte an fremder Software, Markenrechte, Patente etc. Wie kann sich… …der Plattformbetreiber vor diesen Risiken schützen? Das hängt sehr stark von der konkreten Ausgestaltung der Plattform an. Regelmäßig wird es sich… …die Nutzungsbedingungen, kann der Plattformbetreiber dies zwar im Außenverhältnis einem Dritten nicht unbedingt entgegenhalten, eröffnet sich aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2005

    Eine kleine Anerkennung stärkt den Einfallsreichtum

    …natürlich freut sich jeder Einreicher über eine kleine Anerkennung – auch wenn es sich bei seiner Idee nicht um den großen Wurf handelte. Aber die kleinen… …Nutzer kann auf audible.de Hörbücher nicht nur einzeln erwerben, sondern sich für einen geringen Abo-Beitrag (17,95 €) monatlich entweder zwei Hörbücher… …oder, für etwas weniger Geld, ein Hörbuch und ein akustisches Zeitungs- oder Zeitschriften-Abo aussuchen. Die Möglichkeit, sich auch Artikel aus der ZEIT…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2021

    Innovatives virtuelles Lernen in Teams (Teil II)

    Dr. Michael Eichhorn, Ulrike Melzer
    …Anwendern. In der hier betrachteten Simulation galt es die Fallstudien sorgfältig zu wählen. Je nach Kontext lassen sich die Fallstudien in der Praxis durch… …, Browsereinstellungen). OO Gehen Sie die Simulation gedanklich Schritt für Schritt durch. Fragen Sie sich, was sich im virtuellen Format gegenüber dem physischen Format… …, die Lernziele und das Outcome der Simulation verstehen. OO Vergewissern Sie sich, dass die Teilnehmer den Prozess und Ablauf verstehen. Geben Sie klare… …über das Teilen des Bildschirms (shared screen). Verständigen Sie sich gegebenenfalls darauf, dass Ihnen Illustrationen und Abbildungen – in welchem… …Innovatives virtuelles Lernen in Teams helfen können. Nutzen Sie elektronische Abfragen wie Kudos oder Smileys. OO Wählen Sie sich möglichst immer mit Video ein… …Flexibilität, etwa in der Selbstorganisation der Gruppen, die sich, wie oben dargelegt, zwischen den Gruppen unterschied. In der Praxis werden die Vernetzung und… …das Miteinanderarbeiten von Mitarbeitenden möglich, die sich andernfalls unter Umständen nicht realisieren lassen. Einige Schritte gehen schneller als… …Fremdsprache – nicht aber durch Fachwissen, Denk- oder Artikulationsvermögen in der deutschen Sprache – zurückgehalten wurden. In diesen Fällen empfiehlt es sich… …mit jeder Gruppe ein längeres individuelles Gespräch zu führen. Im Falle des virtuellen Debriefing empfiehlt es sich in den Feedbackrun­den vorab zu… …empfiehlt es sich, wie zuvor dargelegt, mehrere Feedbackrunden und auf unterschiedlichen Ebenen (Plenum, Arbeitsgruppen und Individuum) durchzuführen. Schritt…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2015

    Die Innovationskraft und -geschwindigkeit erhöhen

    Dr. Georg Kraus
    …Unternehmen so innovativ, wie sie sich gern präsentieren? Manche Klein- und Mittelunternehmen ja. Bei Großunternehmen stellt man aber oft fest: Die sogenannte… …Innovation beschränkt sich weitgehend darauf, das Bestehende zu optimieren. Doch ist das überhaupt innovativ? Was ist Innovation? 1. Kreativität versus… …verinnerlicht. So lautete zum Beispiel eine Maxime von Thomas Edison, der unter anderem die Glühbirne erfand: „Was sich nicht verkaufen lässt, das will ich nicht… …(vorübergehenden) Moden und Trends. Ihre Basis sind meist Technologieschübe, die so fundamental sind, dass sich die Paradigmen wirtschaftlichen (und… …Effizienzverlust Innovationsprozesse lassen sich (von oben) nicht so leicht steuern wie etablierte Geschäftsprozesse. Sie sind stets mit Unwägbarkeiten verknüpft… …Materialisierungen der genannten psychologischen Barrieren. Sie dokumentieren sich in Unternehmen zum Beispiel in komplexen Freigabe- und Genehmigungsverfahren (Angst… …Voraussetzung für Innovation ist eine Kultur / Denkstruktur, die ein Scheitern und Fehlversuche erlaubt. In der Organisation muss ein Geist herrschen, wie er sich… …Mit schwerfälligen Innovationsprozessen – mit definierten Abläufen, Schnittstellen und klaren Regeln – lassen sich nur Verbesserungen erzielen. „Echte“… …sich in meiner Schublade die Gebrauchsanleitungen und Fernbedienungen? Muss ein Unternehmen eine „Zentrale“ haben? b. innere Unruhe Entrepreneure geben… …sich mit den bestehenden Lösungen nicht zufrieden. Sie beobachten zum Beispiel ein Phänomen wie, dass es in fast jedem Haushalt eine Bohrmaschine gibt…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2015

    Sinnstiftend führen: Sinn oder Unsinn?

    Uwe Reusche
    …jemandem helfen, also etwas über ihren persönlichen Rahmen hinaus gehendes tun? Dann stellt sich bei ihnen ein Gefühl von Erfüllung, Zufriedenheit und Sinn… …anzugehen, bewegen sie sich in einer demotivierenden Di-Stress-Spirale, die auf Dauer zu einer inneren Kündigung oder einem Burn-out führt. Deshalb stellt… …sich die Frage: Sollten sich Unternehmen und ihre Führungskräfte mit der Sinnfrage befassen, oder ist die Frage nach dem Sinn im Business-Kontext Unsinn?… …und komplexer und ihre Rahmenbedingungen ändern sich immer schneller. Also müssen sie sich immer wieder neu definieren und ihre Strategien neu justieren… …Managementhandeln häufig nur noch als Schlingerkurs wahr, während sie zugleich das Damoklesschwert „Ertragssteigerung und/oder Entlassung“ über sich spüren. Und weil… …sie sich nicht selten nicht ausreichend informiert und als Person und Arbeitskraft gewertschätzt fühlen, verlieren sie den Glauben an die Sinnhaftigkeit… …schadeten. Immaterielle Werte schaffen materielle Werte Dieser vermeintliche oder reale Werteverfall wirkt auf die Mitarbeiter zurück. Sie fragen sich… …(unausgesprochene) Antwort: nein. Mit der Folge, dass sich die Mitarbeiter nur noch bedingt für ihren Arbeitgeber engagieren, weil sie sich nur noch eingeschränkt mit… …dessen Zielen und Handlungen identifizieren und hinter all ihrem Tun die nicht oder negativ beantwortete Sinnfrage steht. Deshalb sollten sich Unternehmen… …Motivation der Mitarbeiter. Und diese Faktoren wirken sich wiederum auf die Produktivität und somit Rendite aus. Oder anders formuliert: Die immateriellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2017

    Internes Crowdfunding: Die Zukunft liegt in den K

    David P. Heberling
    …Ansprüche der altgedienten Kollegen? Wodurch können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter nachhaltig an sich binden und fördern? Und auf welche Weise kann das Wissen… …Startup. Schon heute ist der fortschreitende Strukturwandel spürbar, gleichzeitig ändern sich die Anforderungen der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber… …grundlegend. Die Kernaufgabe von Personalabteilungen/HR wird daher zukünftig sein, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden und an sich zu binden. Internes… …Mitarbeiter zu motivieren. Studien haben ergeben, dass die Motivation der Arbeitnehmer, sich aktiv für das eigene Unternehmen einzubringen, weniger von der Höhe… …ist eine relativ junge Finanzierungsform für Projekte und Unternehmen, bei dem sich viele Kleininvestoren („Crowd“) mit geringen Beiträgen an einer… …Finanzierung von kreativen Projekten genutzt. Zunehmend haben auch Startups und junge Unternehmen Crowdfunding für sich entdeckt. Das wohl wichtigste… …für kreative Projekte ist kickstarter.com mit Sitz in New York City. Auch in Deutschland entwickelt sich die Crowdfunding-Kultur seit 2010 zunehmend… …funktioniert der Prozess Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich die Erfolgsmechanismen von Crowdfunding sehr gut auf Unternehmen anwenden lassen. Internes… …meist vage und beliebig. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die eigenen Mitarbeiter sich in ihrer Kompetenz übergangen fühlen und demoralisiert werden… …Gut ansehen und deren Bedürfnisse erkennen. Sie wollen sich aktiv einbringen, Prozesse voranbringen, verändern, bewegen und am unternehmerischen Wandel…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2016

    Bestehende Technologien als Grundlage für neue Geschäftsmodelle: Der Gründungswettbewerb THE VENTURE stellt Gründern Patente zur Verfügung

    Prof. Dr. Philipp Sandner, Martin Reichenbach, Prof. Dr. Jörn Block
    …Gründerszene, die immens von den ungenutzten Technologien profitieren könnte, hat das Nachsehen: Technologien, aus denen sich womöglich attraktive… …versuchen sich viele Gründer oftmals an wenig innovativen Produkten und Geschäftsmodellen, welche sich am Markt nicht durchsetzen können. Auch aus diesem… …Gründungen mit Experten aus Wissenschaft und Industrie zu begleiten. Die Teilnehmer – es können sich sowohl Teams als auch Einzelbewerber anmelden – sollen… …für neue Geschäftsmodelle Abbildung 1: Der Ablauf des patentbasierten Gründungswettbewerbs THE VENTURE für die Beurteilung ist, ob sich das Start-Up am… …Summary zusammengefasst, das einen wichtigen ersten Eindruck vermittelt, ob es sich für den Kapitalgeber lohnt, weitere Zeit in eine Evaluation des… …– Geschäftsmodelle auf Basis der zur Verfügung stehenden Patente umreißen. Um in die nächste Runde zu gelangen, müssen sich die Teams und ihr… …beschrieben und der Lebenslauf eines jeden Teammitglieds eingereicht. So kann sich die Jury ein erstes Bild von den Teams und ihren Ideen machen. Nach einer… …Verfügung gestellten Patente und Technologien. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, dass es sich bei den in den Patenten beschriebenen Innovationen… …eines „Handy-zu-Auto“-Gateways, mit dessen Hilfe sich die verschiedensten Anwendungsbeispiele umsetzen lassen. Die CloudBoxx selbst ist dabei ein kleines… …Fahrzeuge der Unternehmensflotte einsehen und sich ein Fahrzeug reservieren. Er braucht dabei keinen Fahrzeugschlüssel, um das Fahrzeug zu starten und kann…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2018

    Systemisches Konsensieren – ein Abstimmungsverfahren ohne Gewinner und Verlierer

    Mit Gruppenintelligenz zu tragfähigen Entscheidungen
    Tom Müller
    …verdeutlicht das Dilemma des Mehrheitsverfahrens: In diesem Team ging es bereits hoch emotional zu. Es bildeten sich Lager, die polarisierten und sich… …kam es gar nicht. Es kam unmittelbar zum Streit von Befürwortern und Gegnern. Die Ursache leuchtet ein, wenn man sich das Abstimmungsergebnis einmal… …. Für einen anderen Menschen könnte all dies jedoch eine sorgenvolle Aussicht sein. Etwa, sich in der ungewohnten Umgebung oder beim Essen zu blamieren… …weniger Ablehnung als der aktuelle Stand. Anders formuliert: Vorschläge, die mehr Einwände auf sich vereinen als der Status quo, werden von der Gruppe nicht… …Was SK zum Prinzip macht, erschließt sich leicht an einem Beispiel: Vier Freunde wollen gemeinsam ausgehen und zu Abend essen. Chinesisch Griechisch… …Option differenziert benannt und bewertet werden. Eine Möglichkeit vereinigt die wenigsten Einwandspunkte auf sich. Alle anderen Optionen erzeugen deutlich… …sich Meetings einmal anschaut, wird deutlich: Ein Großteil der Diskussionen dreht sich tatsächlich um Einwände. Eine Person äußert einen Vorschlag und… …; 5. Gesammelte Ideen individuell bewerten mit der Höhe des eigenen Einwands. Je nach Abstimmung erübrigen sich quälend lange Diskussionen, die sich… …Gruppenwiderstand auf sich als der aktuelle Zustand. Diese fünf Vorschläge müssten gar nicht mehr vertiefend behandelt werden. So wird sofort Zeit gespart. Abbildung… …jede einzelne Option – auch für die Passivoption (Status quo). Kombizange für Entscheidungsfindung Systemisches Konsensieren lässt sich meiner Erfahrung…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2004

    Unterstützende Optimierung des Innovationsprozesses mit Fokus auf das Ideenmanagement

    Hans-Christian Pfarrkirchner, Harald Huemer
    …Ideenmanagement 2/2004 Unterstützende Optimierung des Innovationsprozesses mit Fokus Unterstützung durch Softwaretools Software bietet sich für die Unterstützung… …relativ große Zielgruppe anspricht. Die nachfolgenden Phasen, wie z. B. die Produktentwicklung oder die Markteinführung des Produkts unterscheiden sich… …Grundstein einer Innovation hier gelegt wird. Der Einfluss auf den restlichen Prozess ist in diesen Phasen am größten. Dies zeigt sich in der Beeinflussbarkeit… …der Phase der Ideengenerierung durch Software lässt sich wie folgt erklären. 73 Prozent der Ideen entstehen außerhalb des Unternehmens an Orten wo… …Innovationsprozess befasst sich per Definition mit Neuheiten die von zum Teil sehr unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. Genauso verhält es sich mit dem… …Einflussfaktoren berücksichtigt, doch ist dies immer noch der Fall, wenn sich diese über die Zeit hinweg ändern? Durch die Veränderung vermindert sich die Aktualität… …kontinuierliche Anpassung des Innovationsprozesses aus den prozessinternen Erfahrungen und Erkenntnissen heraus. Dieser Ansatz lässt sich realisieren, indem man das… …Köpfen der Mitarbeiter. Metawissen im Prozess Die Speicherung des expliziten Metawissens (siehe „speichern“ in Abbildung 2) lässt sich in Form von… …meistens eher gering und bedarf daher einiger verbessernder Maßnahmen, die hier aber nicht genauer behandelt werden. Aufgrund der Speichermedien lassen sich… …die Möglichkeiten des Zugriffs ableiten (siehe „verteilen“ in Abbildung 2). Der Zugriff auf explizites Wissen ist relativ leicht, besonders wenn es sich…
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