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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …von 2 Mona­ten zum 1. 1. j. J. möglich. Mitglieder des DIB-Forum Ideenmanagement erhalten die Zeitschrift bei Bestellungen über das Institut zum… …erbitten wir neben einem sauberen Ausdruck auf Papier – möglichst ohne handschriftliche Zusätze – das Manuskript auf CD-ROM oder per E-Mail bevorzugt in Word… …Veröffentlichung oder gewerblichen Nutzung angeboten worden sein, muss dies angegeben werden. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das… …ausschließliche Verlagsrecht und das Recht zur Herstellung von Sonderdrucken für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Das Verlagsrecht umfasst auch die Rechte… …davon in Datenbanken einzuspeichern und auf elektronischem Wege zu verbreiten (online und/oder offline), das Recht zur weiteren Vervielfältigung und… …Verbreitung zu gewerblichen Zwecken im Wege eines fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das… …sowie bei angeforderten oder auch bei unaufgefordert eingereichten Manuskripten behält sich die Redaktion das Recht der Kürzung und Modifikation der… …urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. Das gilt…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Organisationale Identifikation und Ideenmanagement: eine empirische Studie

    Prof. Dr. Martin Kaschny, Katharina Endlein
    …Identifikation“ ein signifikanter Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement darstellt. Je mehr sich der einzelne Mitarbeiter mit seinem Unternehmen identifiziert und… …. [1] Es ist deshalb für Unternehmen hilfreich zu wissen, welche Faktoren das Ideenmanagement günstig beeinflussen. Ein potenzieller Erfolgsfaktor, der… …bisher häufig vernachlässigt wurde, ist die organisationale Identifikation. Die Bedeutung dieses Faktors für das Ideenmanagement soll nachfolgend… …folgende Aussagen zu? gar nicht zu eher nicht zu eher zu völlig zu 1. Wenn jemand das Unternehmen kritisiert, fühlt es sich für mich wie eine… …persönliche Beleidigung an. 2. Ich bin sehr daran interessiert, was andere über das Unternehmen denken. 3. Wenn ich über das Unternehmen spreche… …, sage ich üblicherweise “wir” anstatt “es”. 4. Erfolge des Unternehmens sind meine Erfolge. 5. Wenn jemand das Unternehmen lobt, empfinde… …ich es als persönliches Kompliment. 6. Ich würde mich genieren, wenn das Unternehmen öffentlich in der Kritik stehen würde. Tabelle 1… …A bzw. Gruppe B s2 A/B = Varianz Gruppe A bzw. Gruppe B NA/B = Stichprobenumfang Gruppe A bzw. Gruppe B Das Ergebnis des t-Wertes zur organisationalen… …Identifikation beträgt 4,62. Das Ergebnis des t-Wertes bei unabhängigen Stichproben entscheidet darüber, ob die in diesem Fall gebräuchliche Nullhypothese… …signifikanten Niveau von einem Prozent (Spalte „Mittlere Differenz“) ist. Allerdings lässt das Testergebnis noch keinen Rückschluss auf das Ausmaß des jeweiligen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Anforderungen an den idealen Ideen- und Innovationsprozess

    Thomas Barsch
    …Produktlebenszyklen zwingt Unternehmen weltweit in immer geringer werdenden Zeitabständen neue Produkte und Services auf den Markt zu bringen. Aber das alleine reicht… …Smartphones integriert ist und die Hersteller von Digitalkameras erhebliche Absatzprobleme haben. Das führt dazu, dass dem Ideen- und Innovationsmanagement eine… …, bietet es sich an, zuerst einmal das Idealbild zu beschreiben. Eine Idee wird unmittelbar zu einer Innovation, die auf den Markt kommt und reißenden Absatz… …Innovationen entstehen primär durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien „Science/Technology Push“ und sind gekennzeichnet durch das Engagement… …Entwicklung-Ressourcen sowie das Management der F&E-Aktivitäten. Die erste Generation der „Phase-Review-Prozesse“ wurde in den sechziger Jahren von der NASA entwickelt… …ist somit ein Prozessmodell, das in der Praxis als Managementtool entwickelt und eingesetzt wurde. Wie in Abbildung 2 dargestellt, wird der… …verlangsamt wird. Ein weiterer Nachteil liegt in der starken Technologieorientierung. Es werden z. B. keine Marketingaktivitäten in das Modell integriert… …Robert Cooper zum ersten Mal das „Stage-Gate-Modell“ in einem Artikel in The Journal Marketing Management. Eine noch frühere Version kann in Coopers Buch… …Projektportfolios, die Kopplung von Innovations- und Unternehmensstrategie, die Integration von Geschäftsprozessen sowie das stärker strategisch orientierte… …Innovationsnetzwerken. In dieser neuesten Entwicklungsphase des Innovationsmanagements erhalten die Integration von Innovations- und Wissensmanagement, das Management von…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Gefährliche Sicherheit

    Felix v. Cube
    …Verhalten. Woher kommt dieses Verlangen nach Risiko? Und wie erreicht man Sicherheit über Unsicherheit? Allerdings birgt das Risikogesetz auch bestimmte… …, obwohl dies objektiv 40mal gefährlicher ist als Autofahren. Dabei spielt das Geld keineswegs die entscheidende Rolle: Zum einen sind Motorräder oft ebenso… …teuer wie Autos, zum anderen gibt es nicht wenige Freaks, die sich das Motorrad zusätzlich leisten, sozusagen als Delikatesse. Überhaupt ist festzustellen… …, dass viele Menschen das Risiko bewusst aufsuchen: Wer eine enge Kurve mit „40“ nimmt, geht in eine ausgebaute mit „100“. Die Psychologen sprechen vom… …sie gleich wieder aufs Spiel; und je größer das Sicherheitsgefühl ist, um so größer werden die aufgesuchten Herausforderungen. Wer an einen Schutzengel… …bei näher­er Betrachtung wird es ganz klar: Der Mensch sucht das Risiko auf, um Sicherheit zu gewinnen. Worin liegt denn der Sinn des Erkundens neuer… …keine Probleme mehr sind. Wir machen aus dem Unbekannten Bekanntes, aus Unsicherheit Sicherheit. Also: Das Neue ist nur der Reiz der Neugier – der Sinn… …der Neugier besteht darin, das Neue bekannt zu machen und damit die Sicherheit zu erhöhen. Dabei ist es nicht nur sinnvoll, das Neue zu erforschen, das… …in unserer Lebenswelt auftaucht. Noch wirkungsvoller ist es, das Neue aufzusuchen, die Grenzen des Reviers zu überschreiten, neue Probleme zu suchen… …. Gewiss – das Neue, das Unbekannte ist mit Risiko behaftet, mit Unsicherheit. Aber der Einsatz lohnt sich: Je größer die erforschte Umgebung ist, je mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Hyperselect-Bewertung: Top-Ideen besser filtern

    Dr. Reinhard Fricke
    …heiße, kreative Ideenfindungsphase konsequent von der Phase der kühlen, kritischen Bewertung zu trennen. Aus einer Vielzahl von alternativen Ideen das… …Sahnehäubchen herauszufiltern, in das es sich lohnt, zu investieren, ist oft nicht einfach. Das Hyperselect-Verfahren bietet dazu eine verbesserte Methodik. Die… …Das Ziel lautet, idealerweise diejenigen Ideen oder Alternativen sauber herauszukristallisieren, die sowohl für sich genommen sehr gut sind… …oder sie passender zu machen. Ebenfalls nutzt man so zu wenig die Chance, das Unternehmen kompatibel zu sehr guten Ideen zu machen. Wenn man wiederholt… …feststellt, dass ein Unternehmen nicht kompatibel zu sehr guten Ideen ist, kann man sich auch die Frage stellen, ob das Unternehmen falsche Prioritäten setzt… …der Booleschen Logik das Produkt aus Attraktivität und Kompatibilität. Linien gleicher Gesamtwertigkeit sind folglich Hyperbeln in einem Diagramm mit… …der Gesamtwertigkeit – das Produkt von zwei Größen ist. Die Popularität der Matrixdarstellung führt leider in nicht wenigen Fällen dazu, dass die Frage… …. [4] Das Hyperselect–Diagramm zeigt in der Grundform 3 Hyperbeln, die so gewählt sind, dass die Winkelhalbierende in 4 gleiche Abschnitte unterteilt wird… …Prozentsätze 56,25 %, 25 % und 6,25 % zeigen die Gesamtwertigkeit an den entsprechenden Hyperbeln an und es wird unmittelbar deutlich, dass das… …ermittelt. 4.3 Die alternativen Ideen werden nun in das Hyperselect-Diagramm eingetragen und in einer ­Analyse-Session im Team anhand der Hyper-…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Wissensmanagement mit Web-2.0-Tools

    Grundlagen und initiale Handlungsansätze
    Tristan Cors, Prof. Dr. Cord Twele
    …Prof. Dr. Cord Twele Das betriebliche Wissensmanagement entspricht nicht mehr tayloristischem Gedankengut, sondern basiert vielmehr auf einer… …evolutionären Vernetzung von Wissen und Information. Möchte man Web-2.0-Technologien für das betriebliche Wissensmanagement nutzen, sollte man sich sowohl der… …Produktionsfaktoren zudem immer wichtiger. Da Wissen jedoch anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, bestehen auch andere Anforderungen an dessen Management. [1] Das hohe… …durchlaufen und das Themengebiet bewegt sich nun auf ein sozusagen rentables Niveau zu. Dies legt auch die Fraunhofer-Wissensmanagement Community anhand des… …Forschungsareal des betrieblichen Wissensmanagements auf das Demarkationskonzept von Rehäuser und Krcmar bzgl. der Begriffe „Wissen“, „Informationen“, „Daten“… …, „Zeichen“ und „Zeichenvorrat“ zurückgegriffen werden. [5] Dieses Konzept impliziert für das betriebliche Wissensmanagement folgende drei substanzielle… …Anordnung. – Drittens: Wissen nimmt die Position mit der höchsten Wertigkeit ein, ergo ist es am wertvollsten. Für das betriebliche Wissensmanagement ergeben… …möglich ist? Charakteristika des Web 2.0 Möchte man nun das betriebliche Wissensmanagement mit neuen Technologien und Tools forcieren, sollte man sich der… …Wissensmanagements nicht auf das Internet begrenzt sind, zeigt eine über vier Jahre angelegte Studie von McKinsey. Auf das unternehmensinterne Wissensmanagement… …Bedürfnisse von unternehmerischen Organisationen assimiliert. So ist beispielsweise das ICKE-Wiki [10] dahingehend angepasst, Unternehmensprozesse besser…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Virtuelle Marktplätze – Ein Tool für ein grenzenloses Ideenmanagement

    Dr. Jens Arndt, Johann Schulz
    …Ziel eines modernen Ideenmanagements ist es, die Mitglieder der Organisation, die das Ideenmanagement betreibt (egal ob es sich dabei um ein Unternehmen… …herausfordernd sein kann, ist keine Überraschung. Noch komplexer wird das Szenario, wenn Externe in diesen Prozess mit einbezogen werden sollen. Dann entwickelt… …Vergleich mit einem Konzept, das fest im Prozess neue Ideen zu entwickeln und zu verbreiten verankert ist: Auf Marktplätzen rund um den Globus kommen seit… …ist sicherlich einfacher geworden. Insbesondere durch Zeitung, Radio, Fernsehen sowie das Internet gelangen Information viel schneller und direkter an… …Hilfsmittel entwickelt, um Interaktion und Kommunikation über große Distanzen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Traditionell ist sicherlich das Telefon… …Interessengruppe. Ebenso verhält es sich beispielsweise mit Produktpräsentationen auf Messen. Diese erreichen (sofern das präsentierte Produkt von Interesse ist)… …neue Technologie zu erfinden – wie oben skizziert stößt man hier schnell an die Grenzen des Menschenmöglichen. Stattdessen sollte das Ziel sein… …Dokumente hinterlegt werden, die dem Besucher das Themengebiet des Messestandes näher bringen – ähnlich zu Flyern oder Broschüren die auf physischen… …. Einer dieser Vorteile liegt sicherlich darin, dass man ein Messegelände, das einmal errichtet wurde, nicht sofort wieder abbauen muss, wenn die nächste… …moderierte Gruppen- Chats, oder um das Besetzen eines Messestandes handelt. Natürlich ist all dies essentiell, um eine Interaktion der Teilnehmer mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Anschauen und Zuhören und Verstehen

    Explain TB – eine Smartphone-basierte Tuberkuloseaufklärung gewinnt den DeutschenIdeenPreis 2013 in der Kategorie „Idea for Upcoming Challenges“
    Britta Weller, Christine Steinhäuser
    …werden können. Die schlechte Nachricht ist: Da Bakterien sehr anpassungsfähige Lebewesen sind, bilden sie Resistenzen gegen Antibiotika. Das hat zur Folge… …, dass es viele Menschen auf der Welt gibt, die nur schwer behandelt werden können, wenn überhaupt. Hinzu kommt, dass das Vorkommen der Krankheit eng mit… …mit meinem Handy eingescannt habe. Innerhalb von Sekunden hatte ich ein Video auf dem Display, das anschaulich und einprägsam alle Fragen klären konnte… …verhindern. Außerdem kann die sofortige Verfügbarkeit der Videos auch die Arbeit von Ärzten, Pflegern, Sozialarbeitern etc. erleichtern. Das bisherige… …Patientenbett abgerufen werden. „Aktuell hat das Projekt meine ursprüngliche Vision bei weitem überflügelt“, berichtet Herzmann, „weil wir ein dynamisches und… …Finanzierung dieser Idee ist weiterhin kritisch, denn es gibt kein anderes Projekt, das so cross-medial angelegt ist: ExplainTB ist kein Film, keine technische… …Motto der Leibniz-Gemeinschaft „Theoria cum praxi“ steht hier die translationale Forschung im Vordergrund. Das Ziel ist es, Ursachen und Mechanismen… …Fachgebieten intradisziplinär zusammen, um einen Bogen zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung zu schlagen. Historisch bedingt liegt das FZB etwas… …außerhalb von Hamburg – mitten auf der grünen Wiese. Dieser Standortnachteil schlägt sich aber in keiner Weise auf die Arbeit und die Forschung nieder: Das… …Lungenforschung“ an. Zusätzlich dazu ist das FZB Lösungen mit System Individuelle Datenbanken aus dem Erich Schmidt Verlag Nehmen Sie Kontakt mit unserem Team auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Geschäftsideen erfolgreich strukturieren: Findet Tom dank CO-STAR sein Innovations-Glück?

    Eine Geschichte in sechs Akten
    Lorenz Wyss, Pierre-Yves Caboussat
    …gilt, das Vorhaben zu strukturieren und so für Pitches oder für erste Verkaufs- und Partnergespräche zu trimmen. Doch brauchbare Strukturierungsmethoden… …sind rar. Das Innovationsmanagement der Schweizerischen Post hat die Methode CO-STAR aus dem Silicon Valley für die eigenen Bedürfnisse weiterentwickelt… …Post betrifft, will Tom sein Projekt wenn möglich konzernintern umsetzen. Er träumt bereits vom großen Durchbruch. Zweiter Akt: Das Problem Albträume… …seiner komplexen Idee bereitet Tom Kopfzerbrechen. Seine Situation teilt Tom mit sehr vielen findigen Köpfen – das Generieren von Ideen ist ein weites… …, kreatives und beliebtes Tätigkeitsgebiet. Entsprechend groß sind auf dem Markt das An­gebot an Generierungs-Methoden und die Anzahl ausge­zeichneter… …. Dritter Akt: Die Lösung Genau wie Tom suchte auch das Innovationsmanagement der Schweizerischen Post eine Methode, um Geschäftsideen einfacher strukturieren… …postalischen Bereich. Fündig wurden die Innovationsspezialisten der Post bei der Enterprise Development Group im Silicon Valley. Mit CO-STAR hatte das… …weiterzuentwickeln und im konzerninternen Innovationsprozess anzuwenden. Damit landete das Innovationsmanagement einen Volltreffer. Die Resultate übertrafen rasch die… …beispielsweise der elektronische Briefkasten Swiss Post Box oder das (e)Bike-Sharing Angebot PubliBike (siehe „Ausgewählte Projekte aus dem Innovationsprozess der… …gilt es, die Kunden (Customer) und deren Bedürfnisse zu beschreiben. Danach werden unter „O“ (Opportunity) die Marktchancen und das Marktpotenzial…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2014

    Tagungsbericht der Herbsttagung des DIB-Forum Ideenmanagement 2013

    …gemütlicher Atmosphäre auf die Veranstaltung rund um das Thema „Gutachter im Ideenmanagement“ einzustimmen. In großer Erwartung an die Best Practice-Vorträge… …Begutachtung halten. Darüber hinaus sollte der Ideengutachter das notwendige Fachwissen besitzen, um die eingereichten Ideen beurteilen zu können. Die hingegen… …„Ideen­manager/in (FH)“ an der FH ­Schmalkalden in Kooperation mit dem privaten Bildungsträger DIB vor. In einem zweisemestrigen Studium, das sich aus Selbststudien-… …Verbesserungsprozessen im Unternehmen an. Das Studium schließt mit einem Hochschulzertifikat (FH) ab. Im Anschluss an die Vortragsreihe wurden die Tagungsteilnehmer zur…
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