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1110 Treffer, Seite 78 von 111, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Mitarbeiterbefragung - wie verlockend sind Manipulationen?

    Dr. Christoph Gutknecht, Dr. Klaus Heitmeyer
    …, liebe Leser, die gezündeten Neujahrsraketen 2020 waren nach Landung auf den Straßen und Plätzen fast noch warm, da erschien in den Wirtschaftsnachrichten… …schon der erste Böller gerichtet auf die Partizipation der Mitarbeiter: Frisierte Mitarbeiterbefragung bei der Deutschen Post! Vermeintliche Täter… …unterwegs. Vielleicht lag der Grund in den schlechten regionalen Ergebnissen der vorhergehenden Mitarbeiterbefragung – und der eigenen Logik folgend wird die… …intrinsische Motivation (negativ) aufgeladen und führt zu solchen Fußtritten gegen die Meinungen und Stimmungsszenarien der befragten Mitarbeiter. Der nächst… …Ideenmanagement in den letzten Jahren nicht bekannt geworden. Der Prozess Ideenmanagement birgt sicherlich auch die eine oder andere Risikostufe in sich: Stammt die… …Idee wirklich vom Einreicher? Handelt es sich um eine Erfindung im Sinne des Arbn­ ErfG? Gibt die Führungskraft (im sogenannten Vorgesetzten-Modell) die… …der Gutachter? Stimmt die Prämienberechnung? Die Auflistung der Fragen lässt sich fortschreiben. Antworten und Erklärungsversuche im positiven wie im… …negativen Sinne gibt es im partizipativen Ideenprozess viele und in Einzelfällen verschleiern einige die reale Praxis. Allerdings funktioniert die persönliche… …und soziale Aufsicht im Workflow des Ideenmanagements vermeintlich besser und nachhaltiger. Die Einreicher sind interessiert an ihren Vorschlägen und… …die Ideen-Prozesskette durch den Einsatz spezieller Software transparenter – ähnlich wie auch die Tracking-Systeme der Deutschen Post DHL dem Kunden…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2021

    Alltagsideen

    Dr. Christoph Gutknecht, Dr. Klaus Heitmeyer
    …Start zugeht. In dieser Phase befinden wir uns jetzt. Die Spannung steigt, der Startschuss wird herbeigesehnt. Ein erstes Signal erhielten wir mit dem… …Übergang in die Phase eines konstanten Impfprozesses. Das zweite lieferte die zunächst vorsichtige, dann vehemente Diskussion der Rückkehr-Option in einen… …wenn in unserer heutigen spaßorientierten Gesellschaft die Befreiung des Individuums häufig eher in sinnfreien Inselurlauben und ausufernden Partys zu… …erfolgen scheint. Die Existenz und der komfortable Lebensstandard unserer Gesellschaft hängen zuvorderst von der Leistungsfähigkeit unserer Unternehmungen ab… …. Die Eta­blierung des Homeoffice stellt zwar durchaus eine Bereicherung unseres Büro-Alltags dar. Dennoch bleibt festzuhalten, dass derzeit und wohl auch… …dem Ringen um Impfprioritäten gerne übersehen. Und auch für Mitarbeitende in Bürojobs gilt zwischenzeitlich die weitgehende Überzeugung, dass stets nur… …wir nicht: In den durch Corona bestimmten Monaten ist eines konstant deutlich geworden. Es waren in erster Linie die reaktionsfähigen und kreativ auf… …die Herausforderungen antwortenden Unternehmungen, die die wirtschaftlichen Belastungen abgefedert haben und damit die Zahl der Beschäftigten weiterhin… …auf einem hohen Niveau gehalten haben. Es waren insbesondere die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die auch in einem schwierigen Umfeld mit großem… …Engagement und guten Ideen dazu beigetragen haben, dass die Arbeitsprozesse aufrecht erhalten wurden. Es war dieser Teil der Be­völkerung, der durch Disziplin…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2017

    Kreative Zerstörung

    Mailin Schmelter
    …durch Joseph Schumpeter geprägt und bezeichnet aus damaliger Perspektive die notwendige Verdrängung und Zerstörung alter Strukturen durch die erfolgreiche… …. Innovationen, die zur Sicherung und zum Ausbau der Marktposition dienen, stellen aus Sicht Schumpeters somit den Auslöser für die kreative Zerstörung und somit… …Fortschritt durch neue Produktionsmethoden und Techniken voranzutreiben. Als zentrale Erkenntnis Schumpeters lässt sich die Notwendigkeit der Zerstörung alter… …Zerstörung aktueller denn je: Nur Unternehmen, die sich fortwährend in Frage stellen, weiterentwickeln und innovative Entwicklungssprünge vorweisen, bleiben… …auf die Dauer stabil. Innovation ist zum zentralen Thema für jede Organisation geworden. In einer Zeit stetigen Wandels ist nicht Größe das relevante… …Kriterium für die Stärke eines Unternehmens, sondern Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Rahmenbedingungen. Schumpeters Betrachtungen und damit auch das… …und Erkenntnisse auch auf Unternehmen, Produkte oder Technologien übertragen. Die Neigung von Personen und Unternehmen Veränderungen zu vermeiden sowie… …ist die Folge die Weiterentwicklung der anderen Marktteilnehmer, die dadurch ihre Wettbewerbsposition ausbauen und stärken. Ziel aller Unternehmen… …sollte daher eine sprunghafte, radikale und dynamische Entwicklung sein, die Schumpeter bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts forderte, denn… …der viel betrachtete Innovationsprozess wird durch die schöpferische Zerstörung erst angestoßen und ermöglicht. Somit stellt sich die Frage, was genau…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2023

    Anne M. Schüler: Bahn frei für Übermorgengestalter! 25 Quick Wins für Innovationen und Zukunftsversteher

    Klaus Heitmeyer
    …Instrumentarium der Verfasserin. Da ist von Übermorgengestaltern, Komfortzonenbewohnern und Kontinuitätsprotagonisten ebenso die Rede, wie von… …zugleich. Die Ausarbeitung weist eine systematisch in 3 Teile geglieder- ­te Herangehensweise an die Frage auf, wie die Zukunftsfähigkeit einer Unternehmung… …sinnvoll und erfolgreich erreicht bzw bewahrt werden kann. In Teil 1 widmet sich die Autorin den Future Skills für die einzelnen Individuen innerhalb einer… …Organisation. Es geht um die Möglichkeit des Einzelnen Veränderungen auszulösen. Welche Voraussetzungen sind wichtig? Z.B. Mut, ein Netzwerk, in dem man seine… …Ideen testen und Unterstützer finden kann und die Bereitschaft sich nicht entmutigen zu lassen, auch wenn die Unterstützung zunächst eher gering ausfallen… …werden schrittweise aufgezeigt. Teil 2 geht auf die Verbesserung der Zusammenarbeit in einer Unternehmung und die damit ge­steigerte Innovationsfähigkeit… …ein. Wie werden Meetings effektiver, Entscheidungen schneller und präziser getroffen. Aber auch die Frage eines individuellen Mentorings – auch als… …Reverse-Version von Jung zu Alt – werden Schritt für Schritt thematisiert. Teil 1 und 2 sind jeweils in 7 Ordnungspunkte (somit 14 Quick Wins) unterteilt. Die… …verbleibenden 11 Quick Wins resultieren aus Anregungen zur Zukunfts-(fähigkeits-)Gestaltung einer Unternehmung. Dabei weicht die Autorin in zwei Kapiteln von… …ihrer Struktur-Logik ab, da sie mit den Themen Klimarettung und Digitalisierung/KI zwei Themen herauspickt, die nicht so ganz in die sonstige…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2012

    Der Wert von Corporate Social Responsibility für den Unternehmenserfolg

    Dr. Stefan Hermann Siemer
    …, Kapitalismus Worum geht’s eigentlich? Ein Vereinfachungsversuch Eine bestimmte Gruppe von Begriffen, die mit „Corporate“ beginnen, hat Hochkonjunktur. Und es… …sehr verschieden sein: sie reichen von Umweltmanagement über Diversity, vom Einkauf über Sponsoring bis zur Unternehmensstrategie. Die gemeinsame Klammer… …ist bei allen Beispielen eine explizite oder mindestens implizite Wertorientierung. Stark vereinfacht geht es um die zentrale moralische Frage: gut oder… …böse? Beim normativen Paradigma der nachhaltigen Entwicklung ist dies ähnlich, darum sind die Begriffe untereinander so gut kompatibel, und darum ist… …beitragen, Mammon und Moral zu versöhnen. Ein Unternehmen soll nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern dabei auch die Welt zu einem besseren Ort… …schwierigen Balanceakt meistern. Muss die Frage nach dem eigenen Return on Investment zulassen, jedoch ohne sich darauf zu reduzieren oder sich zu einem netten… …kann hier und heute auch ohne großes Engagement in Sachen CSR und Nachhaltigkeit wirtschaftlich extrem erfolgreich agieren, das zeigen die beiden derzeit… …Umgang mit Lieferanten oder philanthropisches Engagement ist das Unternehmen nicht bekannt. Exxon Mobil verdient deswegen so gut an seinem Öl, weil die… …Käufer (also letztlich wir Menschen) diesen Klimatreiber stark nachfragen und die Schäden und Risiken bei der Ölgewinnung daher insgesamt tolerieren… …, und mit Waffen ist sehr viel Geld zu verdienen – auch wenn es als moralisch bedenklich gilt. Was diese Beispiele zeigen: die Formel „nur CSR garantiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2004

    "Kreatorium" oder Ermutigung zur Kreativität - haben wir eine Wahl?

    Christiane Kersting
    …Unternehmen gibt, die zulassen, dass die Kreativität der Mitarbeiter verkümmert. Unternehmen, die Ideen zulassen, sind sicher auf dem richtigen Weg… …. Ideenmanager sind Begleiter auf diesem Christiane Kersting Weg, sie sind Koordinatoren und Fachleute für die Schatzsuche im Unternehmen. Aber: Die Sehnsucht nach… …diesem speziellen Schatz sollten Führungskräfte nicht einfach nur an die Ideenmanager delegieren. Die Schatzsuche, die Bergung und die Förderung oder… …Veredelung – das sind Managementaufgaben. „Es (das Ideenmanagement) hat keine Überlebenschance ohne Leitlinie oder Unterstützung der Geschäftsführung. Wenn die… …Geschäftsführung die strategische Bedeutung des Ideenmanagements nicht immer wieder verdeutlicht und vorlebt, wird nach und nach auch die operative Umsetzung auf den… …(Ideen-)unternehmerisch zu denken und zu handeln. Dass dies möglich ist, zeigen die Beiträge in dieser Ausgabe, die spannende Einblicke in die konkrete Alltagspraxis der… …, dass Innovationen einer der entscheidenden Wettbewerbsvorteile sind und dass Infineon dabei auf die Ideen der Mitarbeiter angewiesen ist. Ab Seite 118… …Erfolgsfaktor ist dabei ein Wandel im Rollenverständnis der Meister zu „beratenden Problemlösern“. Lesen Sie ab Seite 126 wie die Anwendung der… …„Vier-Felder-Perspektive“ dem Verbesserungswesen neuen Schwung gibt und Energie für die Umsetzung eines wirkungsvollen Ideenmanagements freisetzt. „Kreatorium“ oder… …Ermutigung zur Kreativität – haben wir eine Wahl? Nicht wirklich – wenn Unternehmen erfolgreich sein wollen. Dass es gelingen kann, dokumentieren nicht nur die…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2012

    Kompetenzentwicklung und Potenzialanalyse für Ideenmanager

    Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, Harald Müller
    …Führungskräften aus? Hierbei geht es in erster Linie um eine fundierte Status Quo-Analyse der einzelnen Mitarbeiter bzw. Teams. Von Anfang an müssen die… …Unternehmensziele genau definiert sein und konkret auf die unterschiedlichen Ebenen bzw. auf die jeweiligen Mitarbeiter runtergebrochen werden. Neben dem WAS – der… …reinen Sachebene – geht es auch um abgestimmte Handlungsgrundsätze des WIE. Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf die Businessziele… …besonders wichtig bzw. sinnvoll? Die Mitarbeiter müssen den Umgang mit Verände­rungsprozessen erlernen. Zudem geht es da­rum, einen gemeinsamen Verständnis-… …und Verständigungshorizont der Führungskräfte zu erarbeiten – gerade im mittleren Management. Auch die unterschiedlichen Erwartungshaltungen von… …Rollenträgern gilt es zu analysieren. Ein Schwerpunkt sollte auch auf die Bewältigung von Krisen- und Konfliktsituationen sowie gelingende Kommunikations- und… …Kooperationsprozesse gelegt werden. Welche Kompetenzen sollten als Führungskraft absolute Priorität haben? Die Lust auf Kommunikation und das Einbinden von Mitarbeitern… …sollten Priorität haben. Mitarbeiter, die Verantwortung tragen dürfen und dabei erkennen, welche Maßnahmen im Unternehmen zur Erreichung der Businessziele… …führen, sind motivierter und engagieren sich stärker. Auf der anderen Seite muss der Mitarbeiter das Vertrauen in die Führungskraft haben, dass diese… …fachlich kompetent und souverän Entscheidungen trifft und die Richtung bestimmt. Gibt es nationale und internationale Unterschiede (im Hinblick auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2009

    Ideenmanagement an Schulen

    Renate Söffing, Simone Hübsch
    …ist, wie die Anfänge aussahen, wie ein Ideenmanagementsystem in Unternehmen organisiert ist und wir haben dann gefragt: „Könnt ihr euch vorstellen, dass… …es so etwas auch an eurer Schule gibt?“ Da diese Frage mit „Ja“ beantwortet wurde, konnte losgelegt werden. Wie sahen ganz konkret die ersten Schritte… …aus? Simone Hübsch: Zunächst stellten die Teilnehmer dieses ersten Workshops das Anliegen in den Klassen vor. Parallel dazu wurde im Schülerrat… …diskutiert, wie die praktische Umsetzung aussehen könnte. Es wurden ein Formblatt entworfen, ein Ideenbriefkasten im Technikunterricht angefertigt und ein… …Ideenteam gegründet. Alles Ideen, die in diesem ersten Workshop entstanden sind. Das Team wird von Schülern und Lehrern gebildet und hat die Aufgabe, die… …eingegangenen Ideen zu bewerten und Umsetzungsmöglichkeiten zu suchen. Gab es in dieser ersten Zeit auch Reaktionen, die Bedenken gegen das Projekt ausdrückten?… …allgemeiner Meckerei kommt. Auch die Bedenken, dass es zu einer Mehrbelastung an Arbeit kommt, waren recht groß. Und wie sind Sie damit umgegangen? Simone… …Hübsch: Wir haben die Bedenken ernst genommen. Deshalb haben wir – das ist neben meiner Person Frau Ingrid Freitag, eine sehr engagierte Lehrerin an der… …Schule, viele Gespräche geführt. Wir haben diskutiert, wie man die Umsetzung von Vorschlägen in den normalen Schulablauf integrieren kann. Im Rahmen von… …Technikunterricht, Neigungskursen etc. können Vorschläge umgesetzt werden, die handwerklichen Einsatz verlangen. Andere Vorschläge könnten die Unterrichtsgestaltung…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2017

    Ideenmanagement ist über(All)!

    Dr. Christoph Gutknecht, Mailin Schmelter
    …, die Überlegung Mitarbeiter und ihr Ideenpotenzial für das Unternehmen zu nutzen geht bereits auf Alfred Krupp und sein „Generalregulativ“ von 1872… …zurück. Aufgrund der langen und auch durchaus erfolgreichen Geschichte, ist die Annahme, dass das Ideenmanagement mittlerweile weit verbreitet ist… …miteinzubeziehen. Der Beitrag „Ideenmanagement in öffentlichen Verwaltungen“ thematisiert genau so einen Bereich. Die geringe Verbreitung eines professionellen… …eines Experteninterviews Handlungsempfehlungen aufgezeigt, um die Entwicklung des Ideenmanagements hier voranzutreiben. Im Beitrag „Mitarbeitermotivation… …im Innovationsgeschehen“ werden praxisnah zentrale Einflussfaktoren auf eine innovationsfördernde Unternehmens- und Führungskultur sowie auf die… …Unternehmensstrategie und der konsequenten Weiterführung des Innovationsgedankens über die verschiedenen Führungsebenen, stehen vor allem Wertschätzung der Ideen und eine… …entspannte Fehlerkultur im Zentrum der Betrachtung. Neben der Mitarbeiterperspektive darf auch die Führungsebene nicht vernachlässigt werden. Der Beitrag „Ist… …Komplexitätsmanagement in der Führungsetage angekommen?“ stellt die Ergebnisse einer Benchmarking Studie zum Thema Komplexitätsmanagement 3.0 vor. Ziel der Studie ist es… …Beitrag „Road to ideas“ wird der Fokus auf eine neu entwickelte Methodenkombination zur Ideenfindung und -bewertung gelegt. Die Kombination von… …thematisiert Erfolgsfaktoren von innovativen Unternehmensgründungen und -gründern. Im Beitrag „Business-Plan mit Technologie-Fokus“ wird die Möglichkeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2021

    Bedürfnisforschung 2.0 mit dem Jobs to Be Done-Prinzip

    Eckhart Böhme
    …falsch? Die Fragestellung, wie gut sich solche Bilder dafür eignen, Verhalten vorherzubestimmen, lässt sich wahrscheinlich mit einer einfachen Frage… …beantworten: Würde ich selbst gut eine prototypische Person abgeben? Handle ich in einer bestimmten Weise, weil ich die Person bin, die ich bin? Oder tue ich… …Innovations-Vordenker Clayton M. Christensens Buch „The Innovator’s Solution“ von 2003 macht eine neue Denkweise von sich reden: die sog. Jobs to Be Done (JTBD)-Theorie… …eine sog. „Beauftragung“ von Produkten und die Umstände, unter denen diese erfolgt, kennenzulernen. Diese Erkenntnisse helfen einem, sein Produkt oder… …seine Dienstleitung auf den Kunden-Job abzustimmen. Diese produktunabhängige Sichtweise ermöglicht Unternehmern, sich auf die Erledigung einer Aufgabe mit… …, wenn sie ein Defizit empfinden und einen Fortschritt machen wollen. Oft ist der höhere Zweck aber nicht einfach erkennbar, die genauen Umstände, unter… …miteinander verflochten. Erst wenn man umfassende Erkenntnisse über das Fortschrittsbedürfnis hat, kann man sinnvoll über Produkte nachdenken, die den Job… …besser erledigen. Wie die Beauftragung genau aussieht, liegt oft nicht auf der Hand. Kunden können das meist nicht ausdrücken, selbst wenn sie danach… …gefragt werden. Oft haben Kunden sogar die falschen Vorstellungen davon, welches Produkt das richtige ist oder zweckentfremden Produkte. Schon Henry Ford… …soll festgestellt haben: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“ Das Problem ist, dass sich Kunden…
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