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39 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2004

    KVP-Einführung bei Voest Alpine

    Joachim Klesius, Andreas Vollmann
    …, entschied man sich im Falle der TSTG für die zeitsparende Einführung über die „Meister- Ebene’: „Wir wollten“, so die TSTG-Geschäftsführung, „ei nen… …Consulting AG vor rund zwei Jahren mit der Reorganisation des traditionsreichen Unternehmens beauftragt wurde, sahen sich die Be rater mit überwiegend… …hinweg eine gewissermaßen autodynamische Lernkultur entstehen, welche die er reichten Erfolge aus sich selbst heraus fortschreibt und den sich wandeln den… …werk-Reorganisation zeigte sich die große Bereitwilligkeit der TSTG-Mit arbeiter, die Veränderungsprozesse in ihrem Unternehmen aktiv mitzuge stalten. Dieses positive… …Engagement erhoffte man sich nun auch bei der KVP-Einführung und verfolgte daher nicht den üblichen „bottom-up“- Ansatz, sondern setzte mit der Reali sierung… …Frustrationsrisiko durch eine nicht immer zeitnah mögliche Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen. Diese Offenheit hat sich rückblickend ausgezahlt, so der… …sich in diesem Zusammenhang die Einführung so genannter 5A-Aktionen, um über punktuelle Betrachtungen hinaus ein grundsätzliches Funktionsprinzip zum… …kristallisierte sich während der Implementierungsphase aus Mitarbeitersicht jedoch noch ein zweiter Aspekt heraus – die Visualisierung der Arbeitsergebnisse. Alle… …aktuelle Maßnahmen und Erfolge berichtet, wurden daher im Unternehmen sechs große Schaukästen installiert. Hier findet sich neben diversen Protokollen oder… …hinterfragt werden. Etwas schwieriger gestaltet sich in dem Zu sammenhang allerdings die Situation für die KVP-Begleiter, da sie naturgemäß aufgrund ihrer…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2004

    Siemens lebt von Ideen

    Dr. Hermann Roemer
    …man sich darum. Schon früh war klar, dass Innovationen zum Teil planbar sind und im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet werden… …Geschäftsverantwortlichen betrachtet. Dann zeigt sich: Manager werden das Ideenmanagement fördern, wenn A. der Nutzen sie überzeugt B. der Aufwand minimal ist und C. sie eine… …nämlich Grenzen – weder Anzahl noch Umfang lassen sich beliebig vermehren. Die Ideen der Mitarbeiter und deren freiwilliges Engagement dagegen sind nahezu… …Siemens früher eingehen oder Ausgaben später getätigt werden können, so lässt sich dafür ein eindeutiger Nutzen berechnen. Zum anderen ist der GWB die… …gebracht, um zu zeigen, dass es für Unternehmen nicht ausreicht, Gewinn zu machen. Das Geschäft lohnt sich erst, wenn der Gewinn höher ausfällt als die… …Geschäftsrisiko des jeweiligen Bereiches. Prinzipiell lässt sich die Wirkung einzelner Projekte genauso berechnen. Man ermittelt dazu die Auswirkung auf das… …, weil der Planungshorizont der Geschäfte mindestens drei Jahre umfasst. Bei stabiler Geschäftslage lässt sich die Mehrzahl der Vorschläge damit in einem… …Einheit von der Idee profitiert. Natürlich können sie die Berechnung delegieren oder sich von Kaufleuten oder den 3i-Referenten helfen lassen. Aber auch… …das 3i-Team und die Prämie fließt. Kann sie nicht realisiert werden, dann wird noch nicht einmal diese Zeile benötigt. Die Sache hat sich schlicht… …Vereinfachung. Erst durch die Abbildung des kompletten Ablaufes im Intranet ergeben sich grundlegend neue Möglichkeiten: Man kann vor Eingabe einer Idee suchen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2004

    Auf der grünen Wiese – und ohne Prämien

    Jan Köhler
    …effizienter gestaltet werden? Wie kann Ablaufoptimierung zur Alltagsaufgabe für jedermann werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich im Jahr 2000 eine… …, um die Chancen und Risiken zu diskutieren, sich über den Umgang mit Ideen auszutauschen und Verabredungen zu treffen. Danach werden Inforunden für die… …1 Idee eingereicht 80% der Ideen beziehen sich auf den eigenen Arbeitsbereich 33% der Ideen sind umgesetzt (im Schnitt nach 108 Arbeitstagen), 27%… …unternehmensspezifisch beantwortet werden. Es hat sich bestätigt, dass unsere Mitarbeiter Wertschätzung nicht hauptsächlich in materieller Form erwarten bzw. einfordern… …und dass sie sich in hohem Maße mit dem Unternehmen identifizieren. Außerdem haben viele Ideengeber ein großes Interesse an der Realisierung ihrer Idee… …Entscheidungen zu revidieren; Projektmitglieder reichen ihre Vorschläge nur noch oder parallel über 3i ein.), von denen sich nur wenige realisiert haben. Der… …aus dem Nichts, sie bauen auf einem veränderten und ideenförderlichen Klima auf. Das erweist sich häufig als Problem: auch die erste, noch unvollkommene… …Idee wertschätzen und sich nicht darüber lustig machen – weil sonst die Zweite, dritte nicht kommt. – Was nicht überrascht: Wenn Ideen schleppend… …. Die Vorstände lassen sich berichten. – Es hat sich als richtig erwiesen, die Führungskräfte in das Verfahren einzubinden. Auch sie verdienen Vertrauen… …Leser fundierte Informationen, um den Nutzen eines Coachings für sich einzuschätzen. Ideenmanagement 2/2004 97 Nachgelesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2004

    Ideenwettbewerb an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln

    Walter Elberfeld, Jang-Hwan Kim, Alexander Schneider
    …geeignet sind, um die Effizienz zu erhöhen. Um die Kosten zu senken und das Leistungsangebot zu verbessern, hat sich in vielen Unternehmen der… …in der Vorlesung ,,Ressourcen- und Umweltökonomik“ der gleiche Vorschlag unterbreitet. Hier sprachen sich alle Teilnehmer (ca. 30) für die Einführung… …handelt es sich um eine gekürzte Fassung. Die Vollversion inklusive aller eingebrachten Verbesserungsvorschläge ist auf Wunsch von den Autoren erhältlich… …Gesamtpunktzahl des VV ergab sich dann aus der Summe dieser beiden Punktzahlen. Um möglichst viele VV so schnell wie möglich umzusetzen, wurde vereinbart… …willkommen. Von den Vorlesungsteilnehmern haben sich 34 aktiv (mit mindestens einem VV) am Wettbewerb beteiligt. Dies entspricht einer Beteiligungsquote von… …9,7 %. Diese Quote bezieht sich allein auf die Vorlesungsteilnehmer. Die Gesamtzahl der potenziellen Teilnehmer setzt sich zusammen aus allen… …Beteiligungsquote wie für die Vorlesungsteilnehmer, so ergibt sich auch bei Einbeziehung Ersterer unverändert eine Beteiligungsquote von 9,7 %. Da vier der 38 aktiven… …Teilnehmer keine Vorlesungsteilnehmer waren, ergibt sich eine (geschätzte) Zahl von 41 informierten Nichtvorlesungsteilnehmern. Die (geschätzte) Zahl aller… …Einreichverhalten könnte vermuten lassen, dass sich der Teilnehmer bewusst strategisch verhalten hat, um mit einem „Überraschungscoup“ im letzten Moment den Sieg zu… …Ausschlag in der elften Woche um den Beitrag des Drittplatzierten, ergibt sich immer noch die Zahl 37. Für das hohe Aktivitätsniveau in der zehnten und elften…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2004

    Audimax – das neue „Ideen-Programm“ bei Audi

    Thomas Neuhaus, Dr. Denis Anic
    …Audi Seit 1993 praktiziert die AUDI AG das Ideen-Programm als Vorgesetztenmodell. Das Ideen-Programm erstreckt sich auf die beiden deutschen Standorte… …werden. Zudem sollten die Anreize für die Einreicher, sich am Ideen-Programm zu beteiligen, erhöht werden. Ideenmanagement 4/2004 181 Aus der Praxis Aus… …umgestellt. Bei Ideen mit niedrigem berechenbaren Nutzen, machten sich Vorgesetzte bislang oft nicht die Mühe, den Nutzen auszuweisen. Statt dessen wurde eine… …verschlechterte. Zudem sollte es im ureigensten Interesse der Einreicher liegen, ihre Ideen bestmöglich aufzubereiten und sich im Rahmen der Begutachtung zu… …ergeben sich für uns klare Qualitäts- und Kostenvorteile. Jedoch konnte keines der im Jahre 2003 am Markt verfügbaren Systeme alle unsere Anforderungen… …„Meine Mitarbeiter“ ein, in der er alle Ideen seiner direkt unterstellten Mitarbeiter, die sich zur Bearbeitung bei ihm befinden, angezeigt bekommt. Die… …Mailbenachrichtigung daran erinnert, dass eine Idee zur Bearbeitung ansteht. An diese Benachrichtigung knüpft sich automatisiert eine Eskalation. Bei zu langer… …„Ideen-Programm“ bei Audi Um sich Anregungen zu holen, aber auch um unnötige Doppeleinreichungen zu vermeiden, können alle Mitarbeiter von Audi im gesamten… …sich die User bei der Bedienung von Audimax Hilfestellung einholen können. Ideenmanagement 4/2004 187 Aus der Praxis Aus der Praxis Audimax – das neue… …„Ideen-Programm“ bei Audi Erste Erkenntnisse und Ausblick Nach einer ersten Eingewöhnungsphase kann mittlerweile festgehalten werden, dass sich die Mitarbeiter rasch…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2004

    Veränderungsprozesse nachhaltig gestalten

    Prof. Dr. Lothar Schäffner
    …: Kurzatmigkeit entsteht durch Erfolgsdruck. Man verspricht sich von einer Veränderung mehr als diese meistens kurzfristig leisten kann. Wenn diese nicht gleich… …finit mit bestimmten ritualisierten Abfolgen und Kleinarbeit Oberhand gewinnt. Der Alltag hat weniger Event-Charakter. Zudem ist es interessanter. sich… …mit „Bewegern“ auseinander zusetzen als mit Bewahrern. Gegenseitiges Aufputschen und gemeinsam über die klagen. die sich nicht oder nicht so schnell… …. Sie bezieht sich im Wesentlichen auf den Implementierungsprozess. Hier werden z.B. folgende Fragen geklärt: Ist ein Modellversuch sinnvoll? Sind… …erweisen sich unsere Lohnsysteme häufig als Bremser von Veränderungsbemühungen. Ebenso ist eine verstärkte Wirkung gruppendynamischer Effekte als… …Nebenwirkung bei der Einführung von Gruppenarbeit zu sehen (gegenseitige Unterstützung wird von der Kür zur Pflicht). Daraus ergibt sich eine erhöhte Nachfrage… …wie eine „Instrumentalisierung des Veränderungsprojektes im Kampf von Titanen“. In erster Linie handelt es sich hierbei um Fragen der Unternehmenskultur… …es sich bei sozialen Problemen eher um „therapeutische“ Maßnahmen, die auf eine langfristige Wirkung ausgerichtet sind. Dies spricht eindeutig für ein… …praktische Erfahrung beruht. Veränderungen in Organisationen vollziehen sich demnach im Wesentlichen durch die Veränderungen der in ihnen tätigen Menschen. zu… …zugenommen. Aber in den Unternehmen hat sich indirekt einiges getan. Die Aufmerksamkeit auf die Ausbildungsabteilungen hat enorm zugenommen. Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2004

    Unterstützende Optimierung des Innovationsprozesses mit Fokus auf das Ideenmanagement

    Hans-Christian Pfarrkirchner, Harald Huemer
    …Ideenmanagement 2/2004 Unterstützende Optimierung des Innovationsprozesses mit Fokus Unterstützung durch Softwaretools Software bietet sich für die Unterstützung… …relativ große Zielgruppe anspricht. Die nachfolgenden Phasen, wie z. B. die Produktentwicklung oder die Markteinführung des Produkts unterscheiden sich… …Grundstein einer Innovation hier gelegt wird. Der Einfluss auf den restlichen Prozess ist in diesen Phasen am größten. Dies zeigt sich in der Beeinflussbarkeit… …der Phase der Ideengenerierung durch Software lässt sich wie folgt erklären. 73 Prozent der Ideen entstehen außerhalb des Unternehmens an Orten wo… …Innovationsprozess befasst sich per Definition mit Neuheiten die von zum Teil sehr unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. Genauso verhält es sich mit dem… …Einflussfaktoren berücksichtigt, doch ist dies immer noch der Fall, wenn sich diese über die Zeit hinweg ändern? Durch die Veränderung vermindert sich die Aktualität… …kontinuierliche Anpassung des Innovationsprozesses aus den prozessinternen Erfahrungen und Erkenntnissen heraus. Dieser Ansatz lässt sich realisieren, indem man das… …Köpfen der Mitarbeiter. Metawissen im Prozess Die Speicherung des expliziten Metawissens (siehe „speichern“ in Abbildung 2) lässt sich in Form von… …meistens eher gering und bedarf daher einiger verbessernder Maßnahmen, die hier aber nicht genauer behandelt werden. Aufgrund der Speichermedien lassen sich… …die Möglichkeiten des Zugriffs ableiten (siehe „verteilen“ in Abbildung 2). Der Zugriff auf explizites Wissen ist relativ leicht, besonders wenn es sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2004

    Führungsaufgabe Ideenmanagement

    Christiane Kersting
    …des Deutschen Instituts für Betriebwirtschaft GmbH am 8. und 9. Oktober 2003 in Mannheim. Die Themen konzentrierten sich diesmal weniger auf das managen… …seine Antwort: die Führungskräfte! Und die zu sichernden Ziele: – Die Unternehmensführung stellt sich hinter das Ideenmanagement und übernimmt eine aktive… …werden können, setzte sich Judith Stahl von der Fraport AG, Frankfurt am Main in ihrem Beitrag „Der Ideenmanager als Coach“ auseinander. Nach… …Erreichung von Zielen im beruflichen Bereich. Wichtig: Coaching muss gewollt sein! Zu der Frage, warum Ideenmanagement und Coaching, bezog sie sich auf eine… …Untersuchung des Gallup-Institutes aus 2002, die ergab, dass – 69 % aller Arbeitnehmer Dienst nach Vorschrift leisten, – 16 % sich innerlich verabschiedet haben… …sie nicht wissen, was von ihnen erwartet wird und dass ihre Vorgesetzten sich nicht für sie als Menschen interessieren. Ihre Meinungen, Ansichten, Ideen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2004

    Panta rhei – alles fließt

    Christiane Kersting
    …kommt, dass sich nicht immer alles in die Richtung bewegt, die wir als sinnvoll ansehen. Deshalb sollte man das Zitat von Heraklit ergänzen: „Treibe die… …Dinge – oder die Dinge treiben dich“. In der Entwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens zeigt sich das sehr deutlich. Es gab keinen Stillstand, seit… …, das sich in Forderungen wie Ideenmanagement 2/2004 53 Zur Sache Panta rhei – alles fließt – Konzentration auf Prozesse und Mitarbeiter statt auf… …Nordrhein-Westfalen müssen sich unsere Betriebe unter den Bedingungen einer Wissensgesellschaft bewegen. Für Unternehmen in der Wissensgesellschaft bedeutet das die… …Arbeitsalltag Raum findet. Hier zeigt sich die Bedeutung der oben genannten Statements und Imperative für den Ideenmanager. Er muss sich mit dem Blick auf die…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2004

    Nachhaltiges Ideenmanagement: Die Meister als „beratende Problemlöser“

    Uwe Ilsemann, Frank Wippermann
    …Verbesserungsprozess (KVP) eingeschlafen oder durch andere Ansätze verdrängt. Der Umgang mit Verbesserungsvorschlägen innerhalb des KVP erschöpft sich im Ausfüllen… …allzu viel Widerstand nach sich ziehen. Aus dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess wird ein Routinierter Verwaltungsprozess. Das hier beschriebene… …Vorgehen wirkt dem entgegen. Die Fähigkeit und die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich an Ideenprozessen zu beteiligen, werden gefördert. Die Organisation… …, sie verstehen sich als technische Meister an den Maschinen, nicht als Verwalter von Ideen am Schreibtisch. Die Entscheidung: Neubelebung oder Wechsel… …werden? Das Werksmanagement entscheidet sich dafür, dem KVP neuen Schwung zu geben. Dass mehr und bessere Verbesserungsvorschläge nicht von oben verordnet… …Eckpunkte des Vier-Felder-Konzepts bereits beschrieben. Die vier Felder ergeben sich aus einer Matrix, die durch die Achsen Person ↔ Organisation und Struktur… …lernen Methoden, selbst kreativ zu werden. Sie fangen bei und mit sich selbst an. In einem zweitägigen Seminar werden sie nach dem P•I•A-Modell (siehe… …auch kreative Kooperation und machen sich die Ursachen und Umstände von beidem bewusst – und ganz nebenbei entwickeln sie in den Übungseinheiten Ideen… …jedem Workshop. So werden beispielweise für zwei Probleme, über die sich die Meister schon seit Monaten geärgert haben, mehrere umsetzbare Lösungsideen… …, andererseits um Fallbeispiele aus ihrem Führungsalltag. Dieser Aspekt ist wichtig, da sich die Rolle des Meisters immer stärker vom technischen Experten hin zur…
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