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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2020

    Der Ideenmanager wird zum Influenzer

    Ideen sind in einer zunehmend volatilen Welt mehr denn je der Treibstoff von Unternehmen
    Peter Schmid
    …Bestehen des Unternehmens stets eng verbunden mit Ideen und Innovationen. Bereits 1924 führte die Robert Bosch GmbH ein Betriebliches Vorschlagswesen ein, um… …Blick auf den Stand und die Entwicklung des Ideenmanagements „beim BOSCH“ kennenzulernen. Im Jahr 2009 übernahmen Sie die Leitung des Ideenmanagements bei… …viel weiter. Mir schwebte die themenzentrierte Einbindung aller Mitarbeiter in vernetzten Strukturen vor und die Herausforderung, dies umzusetzen, reizte… …vor? Nach langjähriger Erfahrung als Personalentwickler und Fertigungsverantwortlicher an mehreren Stationen im In- und Ausland wirkte ich die ersten… …strukturiert abgelegt wurde. Allerdings stellte sich mir schnell die Frage, worin der Mehrwert einer solch umfangreichen Ablage liegen könnte, die schnell… …offenbarte, dass das BVW sich über Jahrzehnte hinweg kaum weiterentwickelt hatte. Die Beteiligungsquote lag zwar auf einem relativ guten Niveau von 15–20 %… …, aber im Umkehrschluss bedeutete es, dass 80–85 % der Mitarbeiter nicht am BVW teilnahmen. Zudem fokussierte das BVW die direkten Fertigungsbereiche… …, während die indirekten Angestelltenbereiche außen vor blieben. Als ehemaliger Abteilungsleiter war mir schnell klar, woran das lag. Der dahinter liegende… …Denkansatz war viel zu bürokratisch und viel zu wenig ergebniswirksam bei einer gleichzeitig hohen Prämienauszahlung. Folge, die Ablehnung ggü. dem BVW war… …tief in vielen Vorgesetzten und auch Mitarbeitern verankert. Die Arbeit mit den Menschen vor Ort zeigte dagegen deutlich, welch engagierte Mitarbeiter…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2020

    Prozessoptimierung als ganzheitlicher Ansatz

    Mit konkreten Praxisbeispielen für effiziente Arbeitsabläufe
    Klaus Heitmeyer
    …978-3—658-26626-4 Die dominierenden Schlagwor­te im heutigen organisatori­schen Alltag einer Unternehmung sind vornehmlich geprägt durch „Agilität“, „Digitalisierung“… …weist er auch auf weitere Methoden hin. Jede hiervon skizziert der Autor präzise, arbeitet die jeweiligen Spezifika heraus und macht Vor- und Nachteile in… …diese Methode auf eine komplette Neu-Strukturierung. In einem weiteren Kapitel stellt Hofmann sodann Instrumente dar, die unter der jeweiligen Methode… …eingesetzt werden können, um eine entsprechende Zielerreichung in einem Optimierungsprozess zu gewährleisten. Er sortiert die ausgewählten Tools einzelnen… …Hofmann dabei dem für die abschließende Phase ausgewählten Reifegradmodell. Dies ist insofern berechtigt, als hiermit die eigentliche Optimierung dauerhaft… …betrieben und damit besonders ertragsrelevant gestaltet werden soll und kann. Unterstrichen wird die Wirksamkeit des Reifegradmodells zusätzlich durch ein… …Interview mit einer Expertin, die über die Erfahrung in der Anwendung im Rahmen eines Kaizen Konzeptes berichtet. Nach einem eher knappen Kapitel zum Einfluss… …der Digitalisierung auf die Prozessgestaltung und -steuerung in einer Unternehmung, gibt der Autor dem Leser noch eine Reihe von Anwendungsbeispielen… …. Es werden verschiedene Problemstellungen skizziert und die zu ihrer Behebung geeigneten Methoden und Prozessschritte systematisch aufgelistet und… …anschaulich berichtet. Auch wenn dieses Buch zu Beginn als im Auftritt nicht den derzeit üblichen Schlagworten folgend bezeichnet wurde, bleibt die Frage, was…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Mitarbeiterbefragung – wie verlockend sind Manipulationen?

    Dr. Christoph Gutknecht, Dr. Klaus Heitmeyer
    …, liebe Leser, die gezündeten Neujahrsraketen 2020 waren nach Landung auf den Straßen und Plätzen fast noch warm, da erschien in den Wirtschaftsnachrichten… …schon der erste Böller gerichtet auf die Partizipation der Mitarbeiter: Frisierte Mitarbeiterbefragung bei der Deutschen Post! Vermeintliche Täter… …unterwegs. Vielleicht lag der Grund in den schlechten regionalen Ergebnissen der vorhergehenden Mitarbeiterbefragung – und der eigenen Logik folgend wird die… …intrinsische Motivation (negativ) aufgeladen und führt zu solchen Fußtritten gegen die Meinungen und Stimmungsszenarien der befragten Mitarbeiter. Der nächst… …Ideenmanagement in den letzten Jahren nicht bekannt geworden. Der Prozess Ideenmanagement birgt sicherlich auch die eine oder andere Risikostufe in sich: Stammt die… …Idee wirklich vom Einreicher? Handelt es sich um eine Erfindung im Sinne des Arbn­ ErfG? Gibt die Führungskraft (im sogenannten Vorgesetzten-Modell) die… …der Gutachter? Stimmt die Prämienberechnung? Die Auflistung der Fragen lässt sich fortschreiben. Antworten und Erklärungsversuche im positiven wie im… …negativen Sinne gibt es im partizipativen Ideenprozess viele und in Einzelfällen verschleiern einige die reale Praxis. Allerdings funktioniert die persönliche… …und soziale Aufsicht im Workflow des Ideenmanagements vermeintlich besser und nachhaltiger. Die Einreicher sind interessiert an ihren Vorschlägen und… …die Ideen-Prozesskette durch den Einsatz spezieller Software transparenter – ähnlich wie auch die Tracking-Systeme der Deutschen Post DHL dem Kunden…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Ideen- und Innovationsmanagement Jahrgang: 46 (2020) Erscheinungsweise: Die Zeitschrift erscheint 4mal im Jahr www.IDEENMANAGEMENTdigital.info… …eJournal: https://www.ESV.info/bvw-ejournal Alle Preise jeweils einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer; Printausgabe zzgl. Versandkosten. Die Bezugsgebühr… …Chireugin Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 25 vom 1.1. 2020, die auf Wunsch zugesandt wird. Manuskripte: Hinweise für die Abfassung von Beiträgen stehen… …Verlagsrecht und das Recht zur Herstellung von Sonderdrucken für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Das Verlagsrecht umfasst auch die Rechte, den Beitrag… …in fremde Sprachen zu übersetzen, Übersetzungen zu vervielfältigen und zu verbreiten sowie die Befugnis, den Beitrag bzw. Übersetzungen davon in… …angeforderten oder auch bei unaufgefordert eingereichten Manuskripten behält sich die Redaktion das Recht der Kürzung und Modifikation der Manuskripte ohne… …Rücksprache mit dem Autor vor. Rechtliche Hinweise: Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich… …geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. Das gilt… …insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die… …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezen­senten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Maschinelles Lernen in der unternehmerischen Praxis (Teil 1)

    Wie der Mittelstand schon jetzt von der KI Revolution profitieren kann
    Markus H. Dahm, Benjamin Constantine
    …. Ziel dieses Beitrages ist es, das Thema Machine Learning einmal abseits der aufgeregten Debatten um Künstliche Intelligenz und die Macht der Algorithmen… …und Tech Konzerne zu behandeln. Der Fokus liegt auf den Chancen, die diese Technologie für den Mittelstand bereithält. Am Beispiel dreier sehr… …abgeleitet, die mittelständischen Unternehmen dabei helfen sollen, die Chancen einer Technologie für sich nutzbar zu machen, die heute so zugänglich geworden… …medialen Öffentlichkeit erobert. Ängste und Hoffnungen in Bezug auf die gesellschaftlichen Implikationen werden ebenso engagiert diskutiert wie die Frage, ob… …Deutschland oder gar die ganze Europäische Union fürchten muss, in diesem wichtigen Zukunftsfeld den Anschluss zu verlieren. Im Schatten der aufgeregten… …Debatten finden die Technologien, welche sich hinter dem Schlagwort KI verbergen, längst Einzug in Unternehmen ganz unterschiedlicher Industrien. Während… …sich jedoch die großen Technologiekonzerne eigene Forschungsabteilungen leisten und als Treiber der technologischen Entwicklung von KI auftreten können… …die KI ein Teilgebiet der Informatik. Es kümmert sich um die Automatisierung intelligenten Verhaltens. Was aber ist „Intelligenz“? Hier gibt es… …vielfältige Interpretationsspielräume. Eine pragmatische Definition liefert das Gabler Wirtschaftslexikon. Es definiert KI als „Methoden, die es einem Computer… …ermöglichen, solche Aufgaben zu lösen, die, wenn sie vom Menschen gelöst werden, Intelligenz erfordern.“ 1 Der gegenwärtige Hype um KI wird insbesondere von…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Faces in the Crowd

    Michael Roß
    …wir über die Jahrestagung des quer.kraft – der Innovationsverein e.V. berichtet (vgl. Heft 04/2019, S.141 f.) In deren Verlauf wurde erstmals der… …Norbert-Thom-Innovationspreis verliehen. Wir haben in Absprache mit dem Verein den jungen Preisträgern die Möglichkeit gegeben, ihre wissenschaftlichen Arbeiten in unserer… …Plattformen Michael Roß Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung von Aufgaben an eine undefinierte Masse an Menschen – die Crowd. Die Durchführung von… …andeutet, wurde hierfür die Sichtweise der Crowd als Kontinuum aufgelöst und das Verhalten der einzelnen Person betrachtet. Die Wissenschaft, welche sich mit… …dem individuellen Erleben und Verhalten des Menschen beschäftigt, ist die Psychologie. Um das Verhalten firmeninterner Crowdsourcing-Teilnehmer… …. Kognitionspsychologische Perspektive Firmeninterne Crowdsourcing-Plattformen fördern die Inspiration durch andere Lösungsvorschläge und ermöglichen eine ausgeprägte… …Inkubationsphase. Inspiration durch die Ideen anderer Crowdsourcing-Teilnehmer Kreative Ideen entstehen durch die neuartige Kombination unterschiedlicher Konzepte 1… …, wobei das Kreativitätspotential mit der Diversität der berücksichtigten Konzepte ansteigt (Mednick, 1962). Folglich ist es wichtig die etablierten… …assoziativen Kognitionen des Einzelnen um neue Perspektiven zu erweitern und damit kreative Kombinationen zu fördern. Die Ideenvorschläge anderer… …firmeninterner Crowdsourcing-Teilnehmer den wären. Hierdurch wird die Salienz fachfremder Konzepte erhöht, welche unterbewusst in der Phase der Inkubation mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Technologiefrüherkennung im Zeitalter der Digitalisierung

    Prozess, Methoden, Tools, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren
    Michael Wünsch
    …erhebliche Auswirkungen auf die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit haben. Hier kommt die Technologiefrüherkennung ins Spiel, um in dem sich fortlaufend ändernden… …Informationen zur Verfügung, welche zur Technologiefrüherkennung genutzt werden können, aber durch die Vielzahl auch den Aufwand der Relevanzerkennung erhöht… …. Angesichts dieser Entwicklungen muss die Technologiefrüherkennung so gestaltet werden, dass sie die Informationsmenge und -vielfalt auch verarbeiten kann. Die… …Problemstellung meiner Masterarbeit fokussiert sich somit auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf das methodische Vorgehen der Technologiefrüherkennung in… …Unternehmen. Im Detail sollen hier der Prozess, die Methoden und Tools im Rahmen der Digitalisierung näher betrachtet werden. Methodisches Vorgehen – Design… …Science Ansatz Zur Beantwortung der Problemstellung richtet sich die Arbeit methodisch nach dem Design Science Ansatz (Abb. 1), um in Zyklen Wissen aus… …Literatur und Praxis mit aktuellen Problemstellungen und Erkenntnissen aus dem Anwendungsbereich zu verbinden. Durch das iterative Vorgehen konnten die… …, dienten zum anderen aber auch zum Aufnehmen von Problemen und Anforderungen aus dem Anwendungsgebiet. Die zweite Interviewrunde evaluierte die Ergebnisse… …Erarbeitung eines eigenen Prozessmodells ausgewählt. Es lässt sich feststellen, dass vor allem die früheren Prozesse z. B. von Reger (2001) und Kerr et al… …meist mit der umfassenden Bestimmung des Informationsbedarfs starten. Es werden zunächst die Bedürfnisse im Unternehmen geklärt und Suchfelder abgesteckt…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Partizipation – Ab jetzt bitte alle

    Stephanie Borgert
    …im selben Atemzug mit Agilität und New Work genannt. Die Rede ist von der Partizipation. Mehr Mitbestimmung an der Unternehmensentwicklung, mehr… …Beteiligung an Entscheidungen, mehr Selbstbestimmung. Die Hoffnung dahinter: Höheres Engagement der Mitarbeitenden, neue Ideen, mehr Innovationen. Das ist… …wichtig und richtig, funktioniert aber nur gut, wenn soziale Dynamiken und die bisherige Sozialisation der Menschen ausreichend berücksichtigt werden. Um es… …inhaltliche Freiräume zum freien Denken, ein Umdenken in Bezug auf „wer trifft hier die Entscheidungen“ und ein gemeinsamer Diskurs über die zukünftige… …muss klar verabredet sein und zwar explizit. Teams und Gruppen, die keinen Mechanismus zur Entscheidungsfindung geklärt haben „dümpeln“ so dahin… …, tauschen ein paar Argumente (ohne in die Tiefe zu gehen), hinterfragen wenig und die Einzelnen trauen sich oft nicht aus der Deckung und bleiben still. Damit… …haben die Meinungsmacher ein leichtes Spiel und es etabliert sich ein Kommunikationsmuster, dem gefolgt wird. Das ist aber leider oft nicht passend und… …(Borgert/Lambertz, 2019) aufgeführt. Eines ist klar: DAS richtige Verfahren existiert nicht. Um das passende zu wählen, braucht es die Reflexion auf die… …Diskursfähigkeit des Teams. Je nach Kontext, in dem ein Team agiert, haben die Menschen verlernt ihre Meinung klar zu äußern, Kritik anzubringen oder auch… …schlechter“ Was tun Sie im Kollegenkreis, wenn die meisten in der laufenden Diskussion eine bestimmte Meinung vertreten, die nicht Ihrer eigenen entspricht?…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Keine Reife, keine Hierarchielosigkeit

    Was es braucht, um wirklich agil zu werden
    Matthias Kolbusa
    …Matthias Kolbusa Der virale Hype der Agilität hat längst die Grenzen klassischer Projektlandschaften gesprengt. Besonders in der Forschung und Entwicklung… …predigen agile Propheten die Verheißung der Hierarchielosigkeit. Kein Reorganisationsprojekt, bei dem das Thema nicht auf der Agenda steht. Ein paar… …so sieht sie aus, die neue Managementsehnsucht. Möglichst wenig Organisation! Schluss mit überflüssigen Schnittstellen, die unnötigen… …jederzeit mündig, verantwortungsbewusst und damit reif mit Blick auf die gemeinsamen Ziele verhielten. Leider beweist die Realität Tag für Tag, dass dies eine… …und überzeugende Ziele, die alle konsequent anstrebe und wenige, clevere Prozesse, damit die Produktivität im Unternehmen zum Selbstläufer wird. In der… …Idealvorstellung sind selbst diese nicht zementiert und würden, wenn nötig, durch konsequente Zielausrichtung flexibel angepasst. Leider präsentiert sich die Praxis… …viel zu oft als das Gegenteil des schönen Ideals. Unreife – in vielen Unternehmen eher Regel als Ausnahme Da ist zum Beispiel ist die Truppe aus dem… …Vertrieb, die sich ins Fäustchen lacht, weil sie gemeinsam mit dem Produktmanagement ein Prestigeobjekt durchgedrückt hat, das ihr Ego streichelt. Leider… …erweitern. Reif im Sinne der Unternehmensziele? Kaum, aber oft zu finden unter den Dächern nicht nur der der größten Unternehmen. Dann die unpopulären Jobs… …, die weder Spaß machen noch auf die Reputation einzahlen, die aber so wichtig sind. Die werden dem Trainee in die Schuhe geschoben, der zwar wenig Ahnung…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2020

    Intrapreneure: Chemische Formel für den Erfolg

    Lothar Franz
    …für die Gegend südlich von San Francisco kennen. In den 1930er Jahren begann diese Entwicklung in Palo Alto mit Bill Hewlett und David Packard. Dieser… …für die deutsche Unterstützungslandschaft ab? Konzerne investieren in Start-ups, um Wissensvorsprung in neuen Technologien für das jeweils eigene Haus… …sind separate Entwicklungseinheiten von Unternehmen, die als „Brutkästen“ für radikale Innovationen dienen. Damit wollen etablierte Unternehmen das Beste… …aus zwei Welten kombinieren: die strukturierte, auf Sicherheit angelegte Welt der Corporates und die kreativ-agile Welt der Entrepreneure und Start-ups… …dem anderen Rheinufer in einem sanierten Fabrikbau im Mannheimer Industriehafen. Hier haben BASF-Mitarbeiter die Möglichkeit, sich in kleinen Teams als… …Start-up-Unternehmer zu versuchen. Die 450 m² ­bieten Raum für 12 Venture Teams. Z. Zt. sind 12 Gruppen mit ihren Venture Ideen unterwegs – drei sind kurz vor oder in… …chemischen oder digitalen Bereich arbeiten – mit eingeschränktem Geschäftsrisiko. Die Teams ziehen somit auch physisch in den Chemovator ein und können alle… …Ressourcen nutzen. Trägt die Idee nicht, können die Kurzzeit-Gründer zu BASF zurückkehren. Ist die Idee erfolgreich, sind auch Ausgründungen möglich. Die… …Anforderungen an diese Ideen sind auf der anderen Seite, dass diese Ideen innovativ sein müssen und die Mitarbeiter die Bereitschaft mitbringen müssen… …Geschäftsplänen für den externen Markt oder die BASF zu entwickeln. Somit können wir frühzeitig Wachstumsmöglichkeiten für BASF fördern.“ Der Chemovator stellt…
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