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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2009

    Neue Ideen für Produkte und Prozesse!

    Dr. Michael Müller
    …Nachdenken von dieser Art sein müssen. Worauf es ankommt, können Sie zwanglos selbst entdecken. Sie lassen sich einen unbekannten Satz mit zehn bekannten… …zwei Arten der Zielklarheit: Alles Unnötige fernhalten, alles Nötige eingeben. Dazu ein kleines, nicht unbekanntes Beispiel. Sie machen Sich auf den Weg… …Garage. Sodann haben Sie es präzisiert: Der Schlüssel kann ja erstens nur dort sein, wo Sie sich aufgehalten haben. Zweitens da, wo Sie den Autoschlüssel… …und Denkökonomie. Sie haben diese Dinge – unbewusst (!) – benutzt, weil sie sich bei früheren Fällen bewährt haben und sie hier nahe liegen. Das… …Beispiel ist ganz bewusst sehr einfach gewählt. Aber die gleichen Prinzipien bewähren sich auch in anderen, wesentlich komplexeren Situationen, in denen sie… …sind sie nicht tauglich. Kann man sich auf sie allein verlassen, was das Problemlösen anbelangt? Im Prinzip schon. Indessen sind sie sehr abstrakt und… …des Schiffskörpers. Die sehen Sie aber anhand der Kritischen Variablen bereits vor sich: ein kräftiges Loch im Brett würde das Wasser nach hinten…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2009

    Von der Idee zur Lösung: Verfahren der kreativen Problemlösung

    Florian Rustler
    …wichtiges Element. Kreativität – Basis der Innovation Die Wissenschaft hat sich in ihrer über 50 jährigen Geschichte der Erforschung der Kreativität nicht auf… …wichtiges Modell, das sich als hilfreich sowohl für die Forschung als auch für die Praxis erwiesen hat, um die Facetten der Kreativität zu beschreiben, ist… …Alltagskreativität ist, die sich in kleinen Änderungen des persönlichen Alltags äußert. Gemeint ist auch nicht Kreativität als künstlerische Ausdrucksfähigkeit, die… …. Hierunter fallen auch die Problemlösepräferenzen eines Menschen, ob z. B. jemand sich leichter in der Generierung vieler Ideen tut oder eher in der Bewertung… …ermöglicht. Durch die Jahrzehnte lange Arbeit von Forschern wie Gören Ekvall und Teresa Amabile lässt sich inzwischen gut einschätzen, was Unternehmen tun… …führte zur Entwicklung von Verfahren, mit deren Hilfe sich kreative Problemlösung und das Entwickeln und Weiterentwickeln von Ideen systematisch und… …tun und beschränkt sich nicht lediglich auf das Generieren von Ideen. Verfahren der kreativen Problemlösung Was hat Kreativität mit Problemlösung zu… …Ende handelt es sich um einen Prozess, der in drei wichtige Komponenten unterteilt werden kann: Klärung, Transformation und Implementation. Bei der… …und der Annahme, dass die meisten technischen Probleme schon einmal auf allgemeinere Art gelöst wurden und dass man sich dieses Wissen zu nutze machen… …Problemlösungen enthält, z. B. in den Techniken der Widerspruchsmatrix und der Innovationsprinzipien. Die Methodensammlung an sich gibt noch keinen Prozess vor, wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2009

    dib-report 2008 – Milliardeneinsparungen durch Ideenmanagement – Neue dib-Umfrage zeigt wachsende Bedeutung und Akzeptanz

    …den 277 Unternehmen, die sich an der ak­tuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib) beteiligt haben. Das entspricht einem… …der etwa 40 Millionen Beschäf­tigten, ergibt sich ein geschätzter Benefit für die deutsche Wirtschaft von über 28 Milliarden Euro im Jahr 2008. Die… …umzusetzen, entwickelt sich weiter positiv. Die Umsetzungsquote liegt im Durchschnitt aller Branchen bei 69,8 % (2007: 65,2 %). Zwei von drei betrachteten… …der Durchschnitt je prämiertem Ver­besserungsvorschlag bei 190 €. Wie sich der Aufbau eines effizienten Ideenmanagements lohnen kann, zeigt das Beispiel… …an Unternehmen und Gesellschaft, sich mit dem Ideenmanagement intensiver zu befassen und dessen Chancen zu nutzen. Nicht zuletzt ist die Jahrestagung… …Ideenmanagement 2008 beteiligten sich 277 Firmen und öf­fentliche Körper­schaften mit rund zwei Millionen Beschäftigten. Diese reichten 1,4 Millionen… …Verbesse­rungsvorschläge ein. Der Nutzen daraus belief sich auf gut 1,5 Milliar­den Euro. Bei einer Gesamtbeschäftigtenzahl hier­zulande von annähernd 40 Mil­lionen ergibt… …sich noch ein weit höheres Potenzial. Die Kampagne „Ideen machen Zu­kunft“ wurde von „Deutschland – Land der Ideen“ zu ei­nem der „Standorte“ für 2008… …ausgewählt. Ergebnisse im Überblick An der Umfrage des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib), Frankfurt am Main, beteiligten sich 277 Unternehmen… …(Einreicher/100 MA) Eine weitere wichtige Kennziffer im Ideenmanagement ist der Betei­ligungs­grad. Diese Kennziffer zeigt, wie viele der Mitarbeiter/-innen sich im…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2009

    Internationale Jahrestagung des dib Forum Ideenmanagement 2009 in Hamburg – ein Rückblick

    …dreitägige Veranstaltung moderierend begleitet. Wie das konkret aussieht, davon konnten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen überzeugen: Während der… …besuchen. Auf Ideenmanagementtagungen freut man sich vor allem darüber, Kollegen und Kolleginnen zu treffen, die man vielleicht nur einmal im Jahr sieht. Wie… …Gedanken und Fragen zu erfahren? Das Verfahren „World Café“ bietet eine überzeugende Lösung – davon konnte man sich in Hamburg überzeugen. Was ist ein World… …Café? Stellen Sie sich einen großen Saal vor. Am ersten Tag sitzen die mehr als 250 Teilnehmer und Teilnehmerinnen noch in Stuhlreihen hintereinander, wie… …man das von einer Tagung gewohnt ist. Am zweiten Tag ein neues Szenario: Stehtische und Barhocker. Da muss man sich völlig neu formieren, erst mal nach… …gibt verschiedene Fragestellungen, die nacheinander mit den Kleingruppen, die sich an den Tischen mehr oder weniger zufällig gebildet haben, bearbeitet… …, Sozialkompetenz und Methodenkompetenz. Selbstkompetenz meint den Umgang mit sich selbst. Dazu gehören zum Beispiel Selbstorganisation, Selbstmotivation… …, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit. Methodenkompetenz bezieht sich auf den Umgang mit Aufgaben. Dazu gehören zum Beispiel die Fähigkeit Probleme anzupacken und… …Beratungsform, die speziellen Anforderungen gerecht wird. Ideenmanager beschäftigen sich mit Veränderungen. Sie ermöglichen Veränderungen. Sie ermutigen und… …motivieren Menschen, eigene Ideen in Unternehmensprozesse einzubringen und sie kümmern sich um die Umsetzung und Anerkennung der eingereichten…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Welche Bilder haben Sie im Kopf?

    Christiane Kersting
    …Strukturen und passt seine innere Organisation immer wieder neu den sich ändernden Rahmenbedingungen an: Es optimiert sich also selbst. Gegner dieser… …Selbstführung. Wenn Sie allerdings wollen, dass diese Feinde ihre volle Wirksamkeit entfalten, dann ordnen Sie sich ihnen geschmeidig unter. Etwa so: Stärken Sie… …die Angst, indem Sie sich selbst und Ihre Mitarbeiter immer wieder unter Druck setzen! Das wirkt garantiert, denn kreative Problemlösungen sind unter… …werden bald ein gewisses Maß an Dumpfheit erreicht haben. „Dienst nach Vorschrift“ und Änderungsresistenz werden sich automatisch einstellen. Der Weg dahin… …letztendlich auch bei sich selbst. Damit sind Sie bestens präpariert, um neuen Herausforderungen konsequent aus dem Weg zu gehen. Ach so, Sie wollen, dass… …Trainingspartnern! Spüren Sie Ihre neuen Bekannten auf, wo immer sie sich verbergen – sie werden Ihnen helfen, wach zu bleiben. Ihre Problemfinde-Fähigkeiten werden… …dabei ganz beiläufig gestärkt. Sie nähern sich stetig einem vernetzten, ganzheitlichen Wahrnehmen und Denken an. Und das ist viel mehr als eine Technik…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei Leserbriefen sowie bei angeforderten oder auch bei unaufgefordert… …eingereichten Manuskripten behält sich die Redaktion das Recht der Kürzung und Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Rechtliche…
  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Implementierung eines Integrierten Ideenmanagements unter besonderer Berücksichtigung anreiz- und motivationstheoretischer Aspekte – Eine explorative Studie

    Dipl.-Kfm. Dr. Alexander Brem, Dipl.-Kff. Sabine Ziegler
    …, Win-win-Verhältnis Einleitung Insbesondere aufgrund der Globalisierung müssen sich Unternehmen an veränderte wirtschaftliche, technologische und soziale… …Unternehmens mit einzubinden. Damit sich Mitarbeiter und Externe als Ideengeber in ein Unternehmen einbringen, spielt neben anderen Einflussfaktoren, wie der… …ein Managementvorgang zu verstehen, der sich von der Ideengenerierung bis hin zur erfolgreichen Implementierung am Markt bezieht [3]. Eine entscheidende… …werden zunehmend üblich und somit ist auch ihre Einbindung in das Konzept des Integrierten Ideenmanagements sinnvoll. Unternehmen sollten sich zudem durch… …natürlich auch entsprechend hohe Anforderungen an das dort agierende Personal mit sich bringt. Dies lässt sich auf Dauer jedoch nur realisieren, wenn… …sich bereits vielfach in der Literatur erforscht worden, allerdings wurde der Fokus meist nur auf die Motivation der Mitarbeiter beim Betrieblichen… …Forschungsansatz herangezogen, da er sich besonders für bisher weniger intensiv erforschte Gebiete eignet. Bei diesem Ansatz handelt es sich um Datenmaterial, das… …, Lieferanten, Wettbewerber und sonstiger Stakeholder. Die Befragung von externen Bezugsgruppen erwies sich teilweise, ohne die Hilfe der Ideenmanager oder… …Potenziale des Software Innovationsführers für Ihr Ideenmanagement/BVW Fünf gute Gründe, warum sich namhafte Firmen – vom Mittelstand bis zum international… …, SAP-Zertifizierung und Einbindung in standardisierte Portallösungen (SAP NetWeaver Portal) MÖCHTEN SIE SICH SELBST ÜBERZEUGEN? Dann laden wir Sie herzlich zu einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Erfolgsfaktoren von Arbeitskreisen im Ideenmanagement

    Prof. Dr. Martin Kaschny, Manuela Schelke
    …und Manuela Schelke Ideenmanager aus unterschiedlichen Unternehmen treffen sich regelmäßig in branchenübergreifenden oder brancheninternen… …5,38 Summe 93 100 11 9 5 3 Die Arbeitskreise treffen sich zwei- (75 %) oder dreimal (25 %) im Jahr. Bevor die Erfolgsfaktoren und die… …Arbeitskreis 4 – aktive Beteiligung der Teilnehmer – vertrauensvoller Umgang miteinander – aktive Teilnahme an Workshops zahlt sich beim Ideenmanagement aus… …sich, dass die kleinen Arbeitskreise ihre Erfolgsfaktoren in der offenen Kommunikation sehen. Sie stärkt – so die Erfahrung – trotz eventuellen… …Erfolgsfaktoren zeigen sich in der hohen Motivation, dem Engagement und der guten Kommunikation zwischen Teilnehmern aus verschiedenen Branchen. Hierdurch wird die… …Gang und helfen das eigene Blickfeld zu erweitern: Sie können sich an anderen Mitgliedern orientieren, von ihnen lernen und ggf. etwas über die… …und gefordert werden, bisher ließen sich einige lieber etwas „vorkauen“ bzw. „vorsetzen“. Wünschenswert sei, dass sich die Mitglieder in die kleinen… …Arbeitskreis muss unterschiedliche Bedingungen erfüllen. Hierzu zählen insbesondere, dass sich möglichst alle Teilnehmer engagieren, dass ergebnisorientiert… …zu finden. Es zeigt sich, dass die Qualität der Arbeitskreise und ihr Mehrwert vor allem auf der Bereitschaft der einzelnen Teilnehmer zur aktiven…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Arbeitskreis Ideenmanagement Mitteldeutschland (AK Mitte)

    Christiane Kersting spricht mit Vertretern des Organisationsgremiums
    Christiane Kersting
    …brauchen wir den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Untenehmen. Und wo könnte man sich besser austauschen, erfolgreicher Erfahrungen sammeln… …und Kontakte knüpfen als auf dem Branchentreff für Ideenmanagerinnen- und Ideenmanager, der dib-Jahrestagung, die einmal jährlich stattfindet. Sich nur… …gegründet, um sich vor Ort, ohne große Anreise und ohne großen organisatorischen Aufwand mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen auszutauschen… …Anregungen für Ihre Tagesarbeit. Die regionalen Arbeitskreise sind in der Regel branchenübergreifend und treffen sich ein- oder zweimal jährlich. Der jüngste… …den Mitarbeitern Anreize zu schaffen, sich am kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu beteiligen. Von dem Erfahrungsaustausch mit anderen Ideenmanagern… …zusammentragen und gezielt – bezogen auf sich ergebende Fragestellungen – auswerten und natürlich darüber diskutieren. Die gegenseitige Unterstützung der… …Christiane Kersting: Warum haben Sie sich bereit erklärt, an der Organisation im Arbeitskreis mitzuwirken? Steffi Berg: Organisation ist eine wichtige… …ist in dieser Rolle einfach besser möglich. o Christiane Kersting: Haben sich Ihre Erwartungen nach den ersten Treffen erfüllt? Steffi Keil: Unser… …offen, sodass ich gespannt bin, wie sich der Arbeitskreis weiter entwickelt. Jürgen Korthals: Ja, meine Erwartungen haben sich erfüllt. Ich fand bisher… …ich bin bisher zufrieden mit der Entwicklung des Arbeitskreises. o Christiane Kersting: Welche Vorteile erhoffen Sie sich persönlich durch den…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Die Auswirkung von Führungsrolle und Führungsverhalten im Ideenmanagement und im kontinuierlichem Verbesserungsprozess

    Konrad Beer
    …Betriebs- und Personalräte stellen sich gegen die so genannten Vorgesetztenmodelle bzw. dezentralen Ansätze. „Unsere Vorgesetzten sind noch nicht soweit“… …typische Führungskräftetypen kennen lernen. Ich spreche von Ideenförderern, Ideenkillern und Ideenneutralen. Die Beschreibung der Typen stellt sich wie folgt… …dar: Ideenförderer … … brauchen die Ideen Ihrer Mitarbeiter/innen. … erreichen dadurch leichter Ihre Ziele. … planen Zeit ein, um sich mit Ideen zu… …die Zeit ein, um sich mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu beschäftigen. … unterstützen die Mitarbeiter/innen bei ihrer Entwicklung. … gehen… …keine Zeit, sich mit den Mitarbeitern und Mitarbeiter/innen zu beschäftigen, Flucht in die Arbeit. … lehnen Ideen nicht ab, setzen diese aber auch nicht… …um. … schaffen neutrales Arbeitsumfeld. … überlassen die Mitarbeiter/innen sich selbst. … weichen den Mitarbeiter/innen eher aus. … tun nichts dagegen… …, aber auch nichts dafür. Ideenkiller … … haben selbst genug Ideen. … fühlen sich durch Ideen kritisiert. … haben keine Zeit, sich mit den Ideen zu… …lassen dann jede Führungskraft für sich einschätzen, wie die prozentuale Verteilung im eigenen Unternehmen, bezogen auf alle Führungskräfte, aussieht… …dezentrale Ansätze einbezieht. Nur durch das Einführen von Vorgesetzten- und zentralen Modellen werden sich die die erste Liga für Ihre Ideen BVW OPL Proble… …Führungsrolle Praxis und Führungsverhalten im Ideenmanagement und im kontinuierlichen Verbesserungsprozess Wie wirken sich die Modelle auf wesentliche Faktoren…
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