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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Innovationskultur – mit den Kunden

    Dr. Rudolf Bretschneider
    …dort, wo der Nutzen erkannt wurde, auch begrüßt. Zunächst von den Pionieren, die auf dem betreffenden Gebiet Spezialisten sind; dann von den „early… …adopters“, die sich gerne anstecken lassen; schließlich vom Mainstream, der das Erprobte bald als alltäglich wertet. Das Neue, die Innovation, tritt zum… …Wohlvertrauten hinzu; Letzteres brauchen wir, um ein Gefühl der Kontinuität zu wahren: Wir brauchen unsere Safety blankets, unsere Teddy Bären, die uns durchs… …„Kleinigkeiten“, die jemandem (es muss nicht immer ein Kunde sein) das Leben leichter oder eine Leistung billiger machen: Die e-card, die den Krankenschein ersetzt… …, der Anruf der Auto-Werkstätte, die ans ablaufende Pickerl erinnert, die Kaffeekapsel, die lästiges Hantieren erspart und Aroma garantiert, die Zigarette… …, die von selbst erlischt, wenn sie nicht geraucht wird. Innovationen entstehen aus Ideen – und die haben eine hohe Säuglingssterblichkeit. Man muss, wenn… …womit nicht; kann überlegen, was ihnen Zeit und Mühe sparen würde; man kann das eigene Produkt, die eigene Leistung testen und daraus Ideen gewinnen… …. Produktund Dienstleistungsentwicklung erfolgt am besten mit den Kunden. Kunden sind aber häufig auch die eigenen Kollegen. Innovationen im eigenen Unternehmen… …Unternehmen ist, desto systematischer muss die „Innovationspflege“ sein. Beispiele aus der Betriebsvergangenheit können ermutigen, Neues vorzuschlagen: Sei es… …als Leistungen für die Kunden, sei es als Hilfe für die innerbetriebliche Zusammenarbeit. Einschlägige Strukturen (Anlaufstellen) können helfen. Aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Erfolgsfaktoren von Arbeitskreisen im Ideenmanagement

    Prof. Dr. Martin Kaschny, Manuela Schelke
    …Befragung wurden die Ansprechpartner von 22 Arbeitskreisen angeschrieben, die durch das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft koordiniert werden. 16 Leiter… …5,38 Summe 93 100 11 9 5 3 Die Arbeitskreise treffen sich zwei- (75 %) oder dreimal (25 %) im Jahr. Bevor die Erfolgsfaktoren und die… …Verbesserungspotenziale bei den Arbeitskreisen betrachtet werden, sollen zunächst die unterschiedlichen Ziele angesprochen werden, die die Teilnehmer mit den Arbeitskreisen… …verfolgen. Ziele der Arbeitskreise Im Fragebogen wurden acht Antworten angeboten. Darüber hinaus konnten die Befragten weitere Ziele benennen; die Zahl der… …Arbeitskreise angekreuzt. Wenn die Mitglieder eines Arbeitskreises ihr Wissen weitergeben, kann jeder von den Erfahrungen der anderen profitieren. Durch den… …Kompetenzen“ (13 Befragte) und die „Möglichkeit, zu verstehen und zu vergleichen“, wie andere Ideenmanager Ideen in den Unternehmen umsetzen. Das Ziel, über… …des Voneinander-Lernens zum Ausdruck. Die offene Antwortmöglichkeit brachten weitere Ziele zutage: Weiterentwicklung mithilfe gegenseitigen Austausches… …, Unterstützung beim Ideenmanagement und dem betrieblichen Vorschlagswesen sind hier u. a. zu nennen. Auch wurde der Arbeitskreis als nützlich erachtet, um die… …Stellung des eigenen Unternehmens in der Region zu stärken und andere vor Ort tätige Unternehmen kennen zu lernen. Dagegen wurden die Antwortvorgaben… …genannt. Erfolgsfaktoren der Arbeitskreise Die Frage nach den Erfolgsfaktoren wurde offen gestellt, anzukreuzende Beispielantworten waren also nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2009

    Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes geschaffen worden

    Christiane Kersting
    …. Emerson) Christiane Kersting Christiane Kersting Die Faszination, die das Thema „Ideenmanagement“ seit vielen Jahren auf mich ausübt, erklärt sich vor allem… …hieraus: Wenn ich den lebendigen Menschen begegne, die Erfinder, Entwickler und Verwirklicher von Verbesserungsvorschlägen sind, erfahre ich sehr direkt… …überzeugt! Diese Fähigkeit sollte vor allem bei denen vorhanden sein, die von sich behaupten, über Soft Skills zu verfügen. Selbstkompetenz ist die Grundlage… …, nämlich die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren, zu managen. Was natürlich Selbstkenntnis voraussetzt. Auf der Selbstkompetenz kann die Sozialkompetenz… …spezielles Angebot hierzu. In Seminaren geht es eher um die Gruppe, manche Themen können aber wirkungsvoller im Dialog er- und bearbeitet werden. Weil das so… …. Wissenschaftler vermuten, dass Motivation die Ausschüttung des Hirnbotenstoffs Dopamin auslöst, woraufhin dann Denkprozesse beschleunigt werden. Wenn Belohnung im… …beweist uns die eigene Erfahrung täglich. Dass wir aber dank Belohnung auch besser denken können, das ist tatsächlich neu. In den Versuchen verliefen… …Denkprozesse der Probanden schneller, wenn es eine Belohnung, einen Anreiz gab. Das heißt, es ging um Belohnung, die von außen kam, nicht etwa um… …Selbstmotivation. Ich denke, beide Quellen sind wichtig: der eigene Wille auf der einen Seite und der Wille von außen, nennen wir es die Absicht eines Unternehmens… …entfalten kann. Ein Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin, der bzw. die gelernt und verinnerlicht hat, dass Ideen, Verbesserungsvorschläge nicht nur willkommen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2009

    Ideenmanagement an Schulen

    Renate Söffing, Simone Hübsch
    …ist, wie die Anfänge aussahen, wie ein Ideenmanagementsystem in Unternehmen organisiert ist und wir haben dann gefragt: „Könnt ihr euch vorstellen, dass… …es so etwas auch an eurer Schule gibt?“ Da diese Frage mit „Ja“ beantwortet wurde, konnte losgelegt werden. Wie sahen ganz konkret die ersten Schritte… …aus? Simone Hübsch: Zunächst stellten die Teilnehmer dieses ersten Workshops das Anliegen in den Klassen vor. Parallel dazu wurde im Schülerrat… …diskutiert, wie die praktische Umsetzung aussehen könnte. Es wurden ein Formblatt entworfen, ein Ideenbriefkasten im Technikunterricht angefertigt und ein… …Ideenteam gegründet. Alles Ideen, die in diesem ersten Workshop entstanden sind. Das Team wird von Schülern und Lehrern gebildet und hat die Aufgabe, die… …eingegangenen Ideen zu bewerten und Umsetzungsmöglichkeiten zu suchen. Gab es in dieser ersten Zeit auch Reaktionen, die Bedenken gegen das Projekt ausdrückten?… …allgemeiner Meckerei kommt. Auch die Bedenken, dass es zu einer Mehrbelastung an Arbeit kommt, waren recht groß. Und wie sind Sie damit umgegangen? Simone… …Hübsch: Wir haben die Bedenken ernst genommen. Deshalb haben wir – das ist neben meiner Person Frau Ingrid Freitag, eine sehr engagierte Lehrerin an der… …Schule, viele Gespräche geführt. Wir haben diskutiert, wie man die Umsetzung von Vorschlägen in den normalen Schulablauf integrieren kann. Im Rahmen von… …Technikunterricht, Neigungskursen etc. können Vorschläge umgesetzt werden, die handwerklichen Einsatz verlangen. Andere Vorschläge könnten die Unterrichtsgestaltung…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Wir brauchen Querdenker

    Dr. Pierre Buet
    …erläutert er Aufgaben und Anspruch des für den Konzern neuen Ansatzes. Keywords: Neuer Bereich Veränderungsmanagement bei RWE Power installiert, die neue… …Organisationseinheit unterstreicht den Anspruch zum voRWEg gehen, alle sollen profitieren, neuer Ansatz team: Brauchen wir wirklich eine Abteilung, die für die… …Unternehmenskultur zuständig ist? Pierre Buet: Kultur ist die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten. Dafür gibt es bestimmte Regeln, Erfahrungen, Verhaltensweisen –… …vieles davon ist gelernt, manches wird nicht ausgesprochen. Die Summer aller Gewohnheiten, die wir im Umgang miteinander haben – das ist unsere Kultur. Und… …die beeinflusst maßgeblich unseren wirtschaftlichen Erfolg. Das zeigt zum Beispiel die Erfahrung mit unserem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)… …Veränderungsmanagement sagt also, was die „richtige“ Kultur ist? Pierre Buet: Nein. Das Veränderungsmanagement zeigt erst einmal auf, wo wir stehen und wo Veränderungen… …sinnvoll sind. Dann stellt der Bereich Werkzeuge zur Verfügung, mit denen die Kultur positiv beeinflusst werden kann. Die Teamarbeit bei KVP ist zum Beispiel… …, dass wir die Sachen richtig machen. Wir sollten lieber fragen, ob wir die richtigen Sachen machen. Um das klar zu sagen: Es geht nicht darum, nachlässig… …zu arbeiten, sondern andere Wege zu gehen und die Arbeit mit Elan und dazu wollen wir die Leute ermutigen. Wir brauchen Querdenker und unkonventionelle… …helfen/unterstützen kann. Grundsätzlich hat niemand etwas gegen Veränderung, solange die Veränderungsforderung global und eher unkonkret bleibt. Der Forderung „Wir…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2009

    M

    Kai Lehmann
    …Innovationsmanagement Kai Lehmann Im folgenden Beitrag wird das Zusammenspiel von Ideen- und Innovationsmanagement beleuchtet und gegenübergestellt, wie die beiden… …es, aus einer möglichst großen Anzahl von Ideen diejenigen herauszufiltern, die gemessen an den Unternehmenszielen, den höchsten wirtschaftlichen… …Nutzen versprechen. Die Kosten-Nutzen-Betrachtung ist hier ein entscheidendes Kriterium. Hingegen hat die Mehrzahl der Verbesserungsideen, die dem… …Ideenmanagement zugeordnet sind, in aller Regel qualitative, also nicht oder nur schwer messbare quantitative Effekte. Die wirklich quantitativ bewertbaren Ideen im… …die ständige Optimierung von Prozessen und Produkten begrenzt. Dazu gehören auch Bereiche wie Arbeitssicherheit, die Gestaltung des Arbeitsplatzes oder… …Ideen- und Innovationsmanagement in unterschiedlichen Unternehmensgrößen entstehen Interessant ist hierzu eine Betrachtung dessen, wie die beiden Tools… …andererseits von einer „Innovationskultur“ im Unternehmen gesprochen. Die Begriffe „Prozess“ und „Kultur“ scheinen aus Sicht der Innovation eher unvereinbar zu… …richtige Schlussfolgerung könnte also sein, dass kleinere Unternehmen, die prinzipiell etwas „freier“ von strukturellen Zwängen und damit Prozessen sind… …– kleineren Unternehmen leichter, da Maßnahmen, die auf eine Veränderung der Unternehmenskultur zielen, schnellere Wirkung entfalten können… …. Oberflächlich gesehen könnte also im Umkehrschluss die Auffassung entstehen, dass große Unternehmen nicht per se innovativ sein können, da sie prozessgetrieben…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2009

    Was immer du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich.

    Christiane Kersting
    …dieses Wort stammt, bringt auf den Punkt, was das Ideenmanagement durch viele kleine – oftmals mühsame – Teilschritte denen an Schätzen schenkt, die in das… …Ideenmanagement investieren, dabei bleiben, umsetzen und schließlich die Ernte einholen. Die vielfältigen Aspekte, die ganze Fülle unseres Arbeitsfeldes wird mir… …vor allem dann bewusst, wenn ich das Gesamtinhaltsverzeichnis des vorangegangenen Jahres in den Händen halte. Es regt mich an, die letzten Ausgaben… …durchzublättern und im Rückblick stelle ich dann immer wieder fest, wie aktuell die behandelten Themen sind und welche Bereicherung das Beleuchten der Fragen aus… …zum Feedback über die Relevanz des (neu)erworbenen Wissens existieren. Implizites Wissen ist erfahrungsbasiert. Um den Tausch bzw. das Neuentwickeln von… …Wissen zu fördern, braucht es einen gemeinsamen Erfahrungshintergrund, eine geteilte Wissensund Erfahrungsbasis, die beispielsweise durch gemeinsame… …Handlungen erworben werden kann. Es braucht Strukturen, die wissensfördernde Routinen schützen und zum Neuerwerb von Wissen bewegen. Auch die Zurückhaltung von… …Paket. Wissen entsteht erst aus Informationen, die kommuniziert werden und denen im wechselseitigen Austausch Bedeutungen beigemessen werden. Wissen kann… …Ideenmanagement und Wissensmanagement noch bekannter, noch anerkannter, noch wirksamer – kurz: noch erfolgreicher – machen wollen: Ich meine die Teilnahme am… …kollektiven Lernprozess, bei dem jeder sein Wissen einbringen kann. Raum für Austausch bieten regelmäßig die Tagungen zum Ideenmanagement, wie z. B. unsere…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Christiane Kersting antwortet Dr. Gerhard Waldner

    …Verbesserungsprozesses primär durch die Person des Ideenmanagers bestimmt wird, naturgemäss fällt das Anforderungsprofil dementsprechend hoch aus. Es stellt sich die Frage… …, ob nicht durch eine Prozess-Änderung die Funktionen innerhalb des Verbesserungsprozesses gleich gut oder sogar noch besser wahrgenommen werden können… …eine bessere Auswahl und führt schlussendlich zu einem optimaleren Verbesserungsprozess. Zweifellos sind die im Detail aufgeführten Einzelanforderungen… …für einen Ideenmanager absolut wichtig und richtig. Der berufliche Werdegang vieler heutiger Stelleninhaber zeigt, dass die Unternehmensleitungen… …vorhanden sein müssen. Ob es überhaupt einen Anwärter mit dem hier formulierten Anforderungsprofil gibt, ist fraglich. Die neben der Fachkompetenz aufgeführte… …Führungs- und Veränderungskompetenz, die persönliche, soziale, unter- Ideenmanagement 2 · 2009 65 Anforderungsprofil Leserbnriefe der Ideenmanager… …ernannt. Das Anforderungsprofil, resp. die Kompetenzen, die an die Entscheidungsträger im Verbesserungsprozess gestellt werden, sind aber nur ein Teil der… …Erfolgsfaktoren im Verbesserungsprozess. Genau so wichtig für den Erfolg ist das Umfeld, nämlich die Unternehmens-, Führungs- und Innovationskultur in der… …Unternehmung, diese sind aber wiederum von jeder einzelnen Führungskraft abhängig. Damit drängt sich eine Lösung auf, bei der die Aufgaben des Ideenmanagements… …aufgeteilt werden. Typische Aufgaben in Zusammenhang mit einer Vorgesetztenfunktion sind durch die Vorgesetzten auszuführen und die IM-spezifischen Aufgaben…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Welche Bilder haben Sie im Kopf?

    Christiane Kersting
    …Unternehmen mit Maschinen. Mich fasziniert eher die Vorstellung, dass Organisationen und Firmen wie ein menschliches Gehirn funktionieren. Was könnten… …Führungskräfte aus diesem Bild lernen? Zunächst einmal, dass Unternehmen – und damit auch die Menschen, die in ihnen tätig sind – nicht nach dem simplen Input-… …permanenten Optimierung sind Angst, Demotivation, Frustration und Routine. Wie bekommen wir die in den Griff? Da hilft nur eine stark ausgeprägte Fähigkeit zur… …die Angst, indem Sie sich selbst und Ihre Mitarbeiter immer wieder unter Druck setzen! Das wirkt garantiert, denn kreative Problemlösungen sind unter… …gewissenhaft auf die Einhaltung alter (Denk-) Gewohnheiten achten! Sie sichern so einen Leerlauf des Neugiersystems nicht nur bei Ihren Mitarbeitern sondern… …Mitdenken und Verantwortungsgefühl in Ihrem Unternehmen zu Hause sind? Dann machen Sie die „Feinde“(Angst, Demotivation, Frustration und Routine) zu Ihren… …. Das ist eine mentale Grundhaltung. Dieselbe Grundhaltung übrigens, die auch Voraussetzung ist für einen lebendigen kontinuierlichen Verbesserungsprozess… …und für die Suche nach neuen Ideen, nach Innovationen. Hier geht es um eine Lebenseinstellung. Wären etwa höhere Leistungsfähigkeit und mehr Kompetenz… …erreichbar durch den Wechsel des Denkmodells? Ich meine ja. Perspektivwechsel sind – immer wieder – notwendig, damit uns keine Denkmöglichkeit entgeht. Die… …Artikel in dieser Ausgabe leisten einen kleinen Beitrag dazu. Zum Beispiel, indem sie Fragen stellen, die bisher so noch nicht gestellt wurden. Oder über…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2009

    Auftakt des Arbeitskreises „Ideenmanagement Mitteldeutschland“

    …. Oktober tagte in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer Erfurt der erste Arbeitskreis zum Thema Ideenmanagement in Mitteldeutschland. Die IHKs… …Erfurt, Gera und Chemnitz, die Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland und die IBYKUS AG hatten sowohl Experten zum Thema Ideenmanagement als auch… …stattfindenden Treffen werden Strategien und Methoden für die (Weiter-)Entwicklung und Implementierung eines Ideenmanagements in mitteldeutschen Unternehmen… …AG Tübingen eröffnete die Reihe der Fachvorträge als Vertreter des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft. Weitere Referenten berichteten von… …Gestaltung eines Arbeitskreises zuteil. Daneben erarbeiteten sie bereits Themen für die eigenen Nachfolgeveranstaltungen. In der folgenden Sitzung am 05… …Buch das Wissen selbst zentral und einzigartig fundiert in den Fokus. Das Buch gibt Ihnen detaillierte Antworten auf die schwierigen Kernfragen des… …Wissensmanagements. So gewinnen Sie grundlegende Einblicke in die Natur des Wissens und bekommen Empfehlungen, wie Wissen optimal gemanagt wird. Der Kern des…
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