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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Innovationskultur – mit den Kunden

    Dr. Rudolf Bretschneider
    …erst im Rückblick auf, etwa wenn man bedenkt, wie der eigene Haushalt vor 30-40 Jahren ausgesehen hat, oder wie vor 20 Jahren gearbeitet wurde. Legen Sie… …, die von selbst erlischt, wenn sie nicht geraucht wird. Innovationen entstehen aus Ideen – und die haben eine hohe Säuglingssterblichkeit. Man muss, wenn… …(Nährlösung) zu entwickeln. Förderlich ist, wenn man nahe am Kunden lebt: Seine Bedürfnisse erkundet – bzw., was ihn an den bestehenden Leistungen stört, womit… …Ideensammelns, der Beachtung, gelegentlich auch durch materielle Incentives (z. B., wenn ein neuer, realisierter Vorschlag zu erkennbaren Verbesserungen in…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Motivation zur Ideenkommunikation: Ansätze aus der Arbeits- und Organisationspsychologie

    Dr. Sandra Ohly
    …aus der Arbeitsund Organisationspsychologie Dr. Sandra Ohly Ein Unternehmen kann Ideen seiner Mitarbeiter nur dann nutzen, wenn diese von den… …, ist kreativ. Forschung zu diesem Thema hat ergeben, dass Mitarbeiter unter anderem dann kreativer bei der Arbeit sind, wenn ihre Arbeitstätigkeit… …intrinsisch motiviert sind und wenn Probleme in der Arbeitsgruppe oder Abteilung offen besprochen werden. Die zweite Annäherung auf die oben genannte Frage ist… …einschätzen. Der Handlungsspielraum spielt dabei eine besondere Rolle: Wenn Mitarbeiter selbst darüber entscheiden können, wie sie an eine Aufgabe herangehen… …sich direkt an ihren Vorgesetzten. Nur dann, wenn der Vorgesetzte den Vorschlägen seiner Mitarbeiter nicht offen gegenübersteht, nutzen diese das… …Vorschläge dennoch weiterzugeben. Übrigens handelt es sich bei diesen Vorschlägen nicht nur um Kleinigkeiten oder bloße Beschwerden: Denn auch wenn man die… …Reaktionen befürchten, wenn man eine Idee kommuniziert, die vielleicht auf den ersten Blick abwegig erscheint. Viele Ideen sind ja auf den ersten Blick erst… …, sich mit ihren Ideen direkt an ihn/sie zu wenden. Außerdem können sie Ideen auch unbürokratisch selbst umsetzen, wenn ihre Arbeit das erlaubt, weil sie… …stehen damit dem Unternehmen nicht zur Verfügung. Auch wenn diese Zahlen nicht absolut zu verstehen sind (die Zahlen addieren sich zu mehr als 100 %)… …verständlich, wenn man davon ausgeht, dass der Pool an Ideen pro Person begrenzt ist. Die Person wählt daher denjenigen Weg, der den größtmöglichen persönlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2009

    Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes geschaffen worden

    Christiane Kersting
    …hieraus: Wenn ich den lebendigen Menschen begegne, die Erfinder, Entwickler und Verwirklicher von Verbesserungsvorschlägen sind, erfahre ich sehr direkt… …von Methodenkompetenz nur dann von Erfolg gekrönt, wenn Selbstkompetenz und Sozialkompetenz vorhanden sind. Soft Skills sind unbestreitbar wichtig und –… …wenn sie bereits vorhanden sind: Auch ihnen bekommen kontinuierliche Aufmerksamkeit und Verbesserung sehr gut. Deshalb enthält unser Seminar-Programm ein… …Eine Tätigkeit geht uns leichter von der Hand, wenn wir sie mögen, noch besser, wenn wir uns richtig dafür begeistern können, wenn wir motiviert sind… …. Wissenschaftler vermuten, dass Motivation die Ausschüttung des Hirnbotenstoffs Dopamin auslöst, woraufhin dann Denkprozesse beschleunigt werden. Wenn Belohnung im… …über Prämiensysteme neuen Stoff. Dass wir uns freuen, dass wir uns gut fühlen, wenn wir belohnt werden, braucht uns eigentlich keiner zu sagen, das… …Denkprozesse der Probanden schneller, wenn es eine Belohnung, einen Anreiz gab. Das heißt, es ging um Belohnung, die von außen kam, nicht etwa um… …hilfreich sind, sondern dass es auch Spaß macht, Energie dafür einzusetzen, wird generell anders an Probleme herangehen. Wenn die Problem-Suche und das Finden… …Selbstverständlichkeit, die mit Begeisterung in Angriff genommen werden kann. Wie wäre es wohl, wenn wir Ideen-Wettwerbe zu den weichen Faktoren ins Leben rufen: Ideen für…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2009

    Was immer du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich.

    Christiane Kersting
    …vor allem dann bewusst, wenn ich das Gesamtinhaltsverzeichnis des vorangegangenen Jahres in den Händen halte. Es regt mich an, die letzten Ausgaben… …ist in soziale Prozesse eingebettet, daher lässt es sich nur transferieren, wenn Freiräume zum In-Beziehung-Treten der Akteure, zur Kommunikation und… …Wissensmanagement, aus dem dieses Zitat stammt, finden Sie in Ausgabe 1-2008. Er beschreibt präzise, wo der Hebelpunkt, an dem wir ansetzen müssen, wenn wir das…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 3/2009

    Kontinuierliche Verbesserung des Ideenmanagementprozesses

    Christiane Kersting
    …, dass er bei den meisten Lesern oder Hörern keine überraschende Wirkung mehr auslöst. Wenn aber mehr als 200 Teilnehmer live erleben, wie Gedanken… …und hilfreich es sein kann, wenn zum Beispiel Tagungsinhalte während der Veranstaltung Gestalt annehmen und im Nachhinein wieder angeschaut werden… …unser Gehirn effektiver, wenn wir Darstellungen einsetzen. Die verschiedenen Gehirnbereiche werden spielerisch dazu geführt zu kooperieren und deshalb…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 4/2009

    Aktion „Ideen machen Zukunft“ hat einen neuen Schirmherrn

    …Mannschaft, auf unsere Leute, für die großen, für die besten Ideen. Und zwar bei der Suche genauso wie bei der Umsetzung. Die beste Idee hilft uns nicht, wenn… …den Veränderungen unserer Industrie, unserer Gesellschaft, unserer Umwelt. Darüber hinaus sitzen wir an einer Schaltstelle, wenn es um Themen wie… …Klimaschutz und Nachhaltigkeit geht. Wer, wenn nicht wir, sollte mit den bahnbrechenden Ideen und Lösungen für eine sauberere und trotzdem zuverlässige und… …. Wir hören zu, wenn Kollegen mit neuen Ideen für ungewöhnliche Produkte oder Serviceangebote kommen. Wir fordern unser RWE-Team sogar ausdrücklich dazu…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Welche Bilder haben Sie im Kopf?

    Christiane Kersting
    …Selbstführung. Wenn Sie allerdings wollen, dass diese Feinde ihre volle Wirksamkeit entfalten, dann ordnen Sie sich ihnen geschmeidig unter. Etwa so: Stärken Sie… …uns. Spannend, wenn man bedenkt, dass Macht nicht etwa von machen abgeleitet ist, sondern verwandt ist mit mögen, vermögen und möglich. Macht ist somit…
  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2009

    Merkur Thorhauer - Gruppe – Seit 1986 erfolgreich im Ideenmanagement

    Ottmar Ulrich
    …Punkt hat einen Geldwert von 13,00 Euro. Wenn man Punkte sammelt, entsteht ein Progressionseffekt. Jeder zusätzliche Punkt ist mehr wert als der vorherige… …. Ist es die schnelle Umsetzung der Ideen? Generell gilt. Geld gibt es erst, wenn umgesetzt wird. So wird in der Regel jeder Verbesserungsvorschlag…
  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 2/2009

    Die Auswirkung von Führungsrolle und Führungsverhalten im Ideenmanagement und im kontinuierlichem Verbesserungsprozess

    Konrad Beer
    …werden. – Und selbst, wenn Vorgesetzte und Gutachter Vorschläge nach bestem Wissen bearbeitet, also mit Begründung abgelehnt oder realisiert haben, müssen… …sind nicht gleich. Auch wenn viele Menschen eine ähnliche bis gleiche Ausbildung genossen haben und im Unternehmen die gleichen Methoden und Systeme… …praktisch. 5. Die Vorgesetzten werden am Erfolg beteiligt Ideal ist es, wenn man IM und KVP in ein vorhandenes Zielvereinbarungssystem, das auch monetäre… …die Mitarbeiter/innen im IM und am KVP beteiligen. Sie tun es auch dann, wenn wir ihnen dieses Thema durch zentrale Systeme, Postkästen, Anonymität und… …„Beschützens“ nichts. Auch wenn es die Mitarbeiter/innen in Vorgesetztenmodellen, in IM und KVP – gerade durch die eine oder andere Führungskraft – nicht leicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Ideen- und Innovationsmanagement" Ausgabe 1/2009

    Interview zum KVP

    Simone Hübsch, Renate Söffing
    …Arbeit des anderen führt. Mitarbeiter verstehen und akzeptieren Entscheidungen besser, wenn sie einbezogen werden, nach ihren Erfahrungen gefragt werden… …und Einiges an Stress ersparen, wenn sie die Erfahrungen der Mitarbeiter nutzen, anstatt sich dem Unmut derselben auszusetzen, wenn ständig… …Mitarbeiterorientierung – Prozess- und Ergebnisorientierung – Qualitätsorientierung – Kundenorientierung – Transparenz- und Faktenorientierung Sie erfordern – wenn sie… …läuft das reibungslos und manche Umsetzung dauert auch heute noch mangels Ressourcen zu lange. Wenn in der C-Phase die Maßnahmen anhand von Daten und… …werden, zeigen die regelmäßigen Nachfragen der Mitarbeiter, wenn die Bearbeitung der Verbesserungsvorschläge ins Stocken gerät oder der Informationsfluss… …Workshops zum Thema? Wenn ja: Für wen sind die Trainings? Simone Hübsch: In diesen Prozess sind alle Mitarbeiter einbezogen. Zunächst haben wir einige… …Mitarbeiter an diese Aufgabe herangehen. Renate Söffing: Wenn ich an die Umsetzung denke: Haben Sie Verschwendungssuchen, 5-A- Aktionen, Prozessmappings oder… …Aus zum KVPder Praxis schnell sichtbare Erfolge erzielen, die von den Mitarbeitern mitgetragen werden, wenn sich damit auch die Arbeitsbedingungen… …verbessern. Verschwendungssuche schließt sich daran zwangsläufig an und wenn man hier eine durchgängige Vorgehensweise implementiert hat, ist es nur noch ein…
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